Freitag, 7. Dezember 2018

BEHINDERTE UND SCHWERKRANKE KINDER IN DEUTSCHLAND BRAUCHEN UNSERE UNTERSTÜTZUNG

Der Titel dieses Blogbeitrages ist gleichzeitig auch der Titel einer Online-Petition, die von Familie Wibbing aus Paderborn ins Leben gerufen wurde, um gegen den akuten Pflegenotstand vorzugehen und behinderten Kindern eine Lobby zu geben. Sie betreiben ebenfalls den wunderbaren Pflegedienst Team DAVID, der unsere Mausbeere in Kindergarten und Schule begleitet. Daher ist es uns um so mehr ein Anliegen, diese wunderbare Aktion zu unterstützen und an dieser Stelle ein wenig Werbung dafür zu machen.

Wir würden uns freuen, wenn jeder Beeren-Fan mit einer Unterschrift für die Petition dafür sorgt, dass es Kindern wie Annika mit einer besseren Personalabdeckung und einer gerechteren Bezahlung bei den Pflegediensten ermöglicht wird, am normalen Leben teilzunehmen und die Eltern zu entlasten. Das tut uns gut, die Schule tut unserer Mausbeere gut, und ein Mehr an Unterstützung tut auch allen anderen betroffenen Kindern und Eltern gut.

Zur Petition geht es unter folgendem Link:

https://www.openpetition.de/petition/online/behinderte-und-schwerkranke-kinder-in-deutschland-brauchen-unsere-unterstuetzung

Außerdem haben Wibbings auf ihrer Facebook-Seite (hier geht es dorthin) eine Serie mit dem Namen "Behinderte Kinder brauchen eine Lobby und sie haben ein Gesicht" gestartet, um zu zeigen, welch tolle kleine Persönlichkeiten vernünftige pflegerische Unterstützung brauchen. Auch wir haben die Geschichte unserer Mausbeere dazu beigesteuert und wer mag, kann direkt über folgenden Link dorthin gelangen:

https://www.facebook.com/teamDAVIDgmbh/posts/2188521378037731

Also liebe Beeren-Fans, bitte unterschreibt, damit besondere Kinder die Unterstützung bekommen, die sie brauchen!


Montag, 3. Dezember 2018

Mit voller Fahrt in den Advent

Nun ist es schon wieder Adventszeit und die Mausbeere ist mittlerweile ein richtiger Profi geworden. Das hat sich letzte Woche bei unserem ersten Weihnachtsmarktbesuch gezeigt.
So ein Weihnachtsmarkt ist doch immer wieder schön!
Als sie im letzten Jahr zum allerersten Mal mit dem tollen Kinderkarussell gefahren ist, musste ich sie noch richtig festhalten, damit sie nicht von ihrem gelben Pokémon gerutscht ist. In diesem Jahr saß sie überraschenderweise dermaßen stabil im Fred-Feuerstein-Mobil, dass ich gar keine Hand mehr ans Beerenkind legen musste und so konnte bei der zweiten Runde auch gleich die kleine Schwester noch mit einsteigen:
Mein rechter, rechter Platz ist frei...
...ich wünsche mir meine Bianca herbei!
Da die beiden Schwestern - wie durch die Karussellfahrt bewiesen wurde - ein alt eingesessenes Team sind, wurden sie gleich anschließend noch in den schönen Rentierschlitten zum Fotoshooting gepflanzt:
Weihnachtsidylle mit Mausbeere und Familie
Auch das traditionelle Hexenhäuschen wurde von der Mausbeere wieder unter strenger Aufsicht vom Papa (oder umgekehrt, wer weiß das schon so genau...) mit vielen süßen Leckereien beklebt. Diesmal wurde noch ein neues Helferlein angelernt, während die störende Mama zum Einkaufen geschickt wurde:
So Leute, eigentlich weiß ich wie`s geht, aber ich gucke lieber nochmal auf die Packung...
Applaus für das tolle Knusperhäuschen!!!
In der Schule war das Weihnachtsbeerchen in den letzten Wochen mit ihrer Klasse schwer damit beschäftigt, Kekse für den großen Adventsmarkt in Eben-Ezer zu backen, bei dem die Schule auch mit einem Stand vertreten war. Wenn man den Erzählungen unseres selbstbewussten Töchterchens Glauben schenkt, hat sie im Prinzip die ganze Arbeit alleine gemacht. Kritische Stimmen würden dagegen anmerken, dass sie an den Hauptbacktagen wegen einer Erkältung dem Unterricht fern geblieben ist und sich selbst beim Verpacken der Kekse in die Tüten in einen seligen Fluchtschlaf gerettet hat - aber psssst, ich habe nix gesagt ;-) Die Kekse schmecken übrigens vorzüglich!
Habe ich alle ganz alleine gebacken und verpackt!
Eine leckere Knabberpostkarte mit deinem süßen Nessie-Monster hat die Mausbeere von Oma Rita erreicht, die ein paar Tage gaaaaaanz knapp vor Invergordon in Schottland (also in Bad Holzhausen zwischen Lübecke und Rödinghausen) verbracht hat ;-)
Ein Hauch schottischer Whisky klebt trotzdem dran.

Mittwoch, 21. November 2018

Die Früchte der harten Schularbeit

Trotz regelmäßiger Berichte ihrer Begleitersonen, die uns immer einen schönen kleinen Einblick in den Schulalltag unseres Töchterchens geben, bleibt uns Eltern ja leider der Großteil von dem, was sie den Tag über so treibt vorenthalten - sie ist halt nicht die Gesprächigste ;-)
Gestern hat die Mausbeere aber zum ersten Mal ein Arbeitsheft mit den Früchten wochenlanger, harter Arbeit aus der Schule mitgebracht.

Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Arbeitsblättern, die im Religionsunterricht von den Kindern gestaltet werden konnten. Natürlich hat unser Beeren-Kind nicht alleine nach Stift, Schere oder Kleber gegriffen, aber mit Unterstützung hat sie doch bestimmt einen Teil zu jedem der kleinen Kunstwerke beigetragen - naja, nicht zu jedem, aber dazu später.
So, nochmal kurz "nacharbeiten"...
...dann werfen wir doch mal einen Blick ins Buchi!
Hier sind ein paar besonders schöne Seiten aus dem Buch:
Schönen Apfel habe ich gemacht, nicht wahr?
Ey komm, sooo viel Hilfe nun auch nicht, Ihr Petzen!
Allerdings durften wir dem Buch auch entnehmen, dass unser kleines Früchtchen auch schon so ihre Leute hat, die die Arbeit für sie erledigen. Mit ihrem unwiderstehlichen Charme scheint sie sich schon einen treuen Schwarm von Verehrern aufgebaut zu haben, die alles für sie tun* und das schon in der ersten Klasse!!! Wo mag das bloß hinführen ;-) ?

* heute wurden mir sogar von regelrechten Stalkingaktivitäten mit massiven Küsschen-Attacken berichtet, die Beerchens Begleiterin dazu nötigten, die kleine Diva von einem jungen Herrn abzuschirmen...

Montag, 12. November 2018

Doppelte Erleuchtung

Der Herbst ist ja traditionell die Zeit der Laternen und des Martinssingens. In diesem Jahr gab es für die Mausbeere gleich zwei tolle, selbst gebastelte Laternen.
Die eine hatte sie am Freitag mit aus der Schule gebracht und wurde von der Mausbeere (mit minmaler Unterstützung) selbst gemacht... naja... zumindest das Papier wurde von ihr mit Hilfe in Farbe getauchter Murmeln, die in einer Kiste hin und her gerollt wurden, schön bunt gestaltet. Dabei hatte das Beerchen richtig Spaß und es sieht toll aus, oder?
Das abe ICH so schön bunt gemacht!
Für Laterne Nummer zwei hatte das Mausbeerchen von einer lieben Freundin eine Bastelpackung geschenkt bekommen. Da hieß es also auch, zu Hause kreativ zu werden! Mit vollem Elan hat sie sich die die Anleitung geschnappt und losgelegt:
So, ICH bastele jetzt eine schöne Hexen-Laterne!
Erstmal die Anleitung studieren...
...und alle Teile ausbreiten... Mama, ich glaube, Du musst doch mal helfen!
Fertig ist das gute Stück! Haben WIR gut gemacht, Mama!
Am Samstagabend hatten wir trotz zwei Laternen aber leider keine Zeit, um die Häuser zu ziehen, denn wir haben am kompletten Wochenende traditionell wieder mal die "Spielewelt in Bielefeld" unsicher gemacht. Da die Mausbeere ja mit ihren sechs Jahren auch eine Eintrittskarte brauchte, haben wir natürlich auch auf den obligatorischen "Wieder-Einlass-Stempel" auf die Hand bestanden:
An beiden Tagen dabei gewesen, yeah!
Einen auführlichen Bericht über unser Spiel-Wochenende mit der ganzen Familie möchte ich aber dem Papa überlassen (hiermit bist Du festgenagelt, endlich mal wieder zu bloggen, BÄTSCH!!!)

Aber nun zurück zu den Laternen - die schönen Stücke durften natürlich nicht unbeleuchtet bleiben und so haben wir am Samstagabend eine kleine, gemütliche Laternenstunde im Wohnzimmer veranstaltet:
♫ ♪♫♪    Ich knabbere meine Laterne...   ♫♪♫♪

Auch über leckere Knabberpost durfte sich die Mausbeere freuen. Da die Post aus der Türkei ja manchmal etwas länger unterwegs ist, war die Motivwahl ja eigentlich schon klar ;-)
Eine Schneckenpost aus der Türkei, danke KPC Monika!
Ganz besonders freut sich das Beeren-Kind immer über Post von "CdLS-Kollegen" und so hat sie sich das leckere Kärtchen aus Augsburg ganz besonders auf der Zunge zergehen lassen:
Lieben Dank, Carina und Brigitte!

Samstag, 20. Oktober 2018

Aus dem Schulalltag einer Mausbeere

Die Mausbeere hat als eifrige Schülerin nun den ersten "Batzen" an Schultagen hinter sich gebracht und genießt nun in vollen Zügen ihre ersten und definitiv wohl verdienten Herbstferien.
Boah, um die Zeit sitze ich sonst schon in der Schule...
...und jetzt kann ich mich nochmal umdrehen - HERRLICH!!!
Zeit also, mal etwas aus dem hoch interessanten Schulalltag unseres Schulbeerchens zu berichten. Glücklicherweise hat die junge Dame ja ihr aus Kindergartentagen alt gedientes Bespitzelungs-... äh Betreuungspersonal von Team David an ihrer Seite und so werden wir zuverlässig mit detaillierten Berichten und gelegentlich auch mal Bildmaterial aus der Schule versorgt.
Mausbeere rezitiert Wilhelm Tell ;-)
Das absolute Highlight eines jeden Schultages sind und bleiben die Fahrten mit dem Taxi. Nachdem ich meistens eine noch schlafende Mausbeere aus dem Bett geschält habe, gibt unsere passionierte Langschläferin meistens erst während der Versorgung und des Anziehens erste mürrische Lebenszeichen von sich. Sobald sie aber neben ihrem Chauffeur im Taxibulli thront, ziert bereits das erste Grinsen das Gesicht unserer Mausbeerenkönigin - und das um 7 Uhr morgens!!!
Am montäglichen Erzählkreis vom Wochenende nimmt die Mausbeere mit Hilfe ihrer Kommunikationshilfe "Step-by-Step", auf die der Papa immer einen kurzen Bericht über die Wochenendaktivitäten des Beerchens aufnimmt. Per Knopfdruck "erzählt" sie dann den anderen Kindern und am Mittag können wir uns meistens eine kleine "Antwort" aus der Klasse anhören, über die wir uns immer sehr freuen.
Da es in der Klasse einen großen Jungen-Überschuss gibt (6:3), ist unser Fräulein Tochter immer heiß umschwärmt und es gibt manchmal regelrechten Streit, wer im Stuhlkreis denn neben ihr sitzen darf. Und auch auf dem Schulhof wird sie ständig von Verehrern aus anderen Klassen umgarnt - einmal mehr sind wir da für den persönlichen Geleitschutz der jungen Diva dankbar, denn man weiß ja nie, was die Jugend von heute so vorhat ;-)

Ansonsten wird die Mausbeere im Rahmen ihrer Möglichkeiten in alle Schulaktivitäten eingebunden und immer und überall mit dabei. Falls sie mal Ruhe braucht oder irgendetwas gar nicht zu ihren Möglichkeiten passt, gibt es aber auch jede Menge anderer Möglichkeiten und Rückzugsmöglichkeiten, wie zum Beispiel ein kleiner Snoezelen-Raum (auch die große Snoezelen-Anlage von Eben-Ezer wurde schon von der Klasse besucht). Zumeist nimmt sie aber am allgemeinen Unterrichtsgeschehen teil, was auch lebenspraktische Dinge wie Hauswirtschaft oder auch Essen etc. gehören.
Große Schulmädchen essen höchst selbst!
Ein Thema, das uns besonders in den ersten Schultagen immer wieder beschäftigt hat, war der Schwimmunterricht, der am Montag auf dem Stundenplan der Mausbeere steht. Wegen Tracheostoma, Paukenröhrchen und extremer "Wasserscheue" des Beerchens hatten wir gleich davon Abstand genommen, aber die Lehrerinnen streben trotzdem an, ihr das feuchte Element näher zu bringen. Die ersten Versuche waren durchaus erfolgreich und wir sind gespannt, ob unser Schulbeerchen sich irgendwann mal mit ähnlicher Begeisterung in die Fluten stürzt wie ihre kleine Schwester, die nach zwei Kursen Babyschwimmen schon eine professionelle, kleine Wasserratte ist:
Häh? Wass soll'n das?
Och, für einen Legostein packe ich doch mal rein!
Neben tollen Lehrkräften und großzügigen Räumlichkeiten ist die Topehlenschule auch mit allerlei technischen Raffinessen ausgestattet. Zum Beispiel gibt es neben der alt hergebrachten Tafel (siehe oben) auch eine digitale Wand, an der die Kinder malen, schreiben etc. können. Für die Mausbeere ist es natürlich ein Traum, dass sie auch ohne Ekelkram (aka Farbe) künstlerisch tätig werden kann. Hier haben wir sogar ein kleines Video von unserer digitalen Künstlerin bekommen:
Damit die Mausbeere nachmittags nicht auch noch so viele Termine hat, bekommt sie nun im während der Schulzeiten ihre regelmäßigen Physiotherapiestunden. Diese finden nicht in der Schule selber, sondern im medizinischen Zentrum von Eben Ezer statt. Das Beerchen hat einen wahnsinnig netten Physiotherapeuten, der uns zum Kennenlernen sogar zu Hause besucht hatte und außerdem sind die Räumlichkeiten mit allem ausgestattet, was das Physiotherapeutenherz höher schlagen lässt. Der absolute Kracher für die Mausbeere ist natürlich der Trampolinraum (ein Raum, dessen kompletter Boden aus einem Trampolin besteht, ist das zu fassen? Die Schule hat im Sportbereich übrigens auch einen - die Trampolinraumindustrie scheint echt zu boomen!) und während ihrer ersten Therapiestunde, bei der wir Eltern auch zuschauen durften, tanzte der Therapeut um das mitten auf dem Trambolin liegende und sich vor Lachen kugelnde Beerchen herum - dass Physiotherapie nun ihr Lieblingsfach ist, ist ja nun klar, oder?
Papa, kriege ich auch einen Trampolinraum zu Hause?
Alles in allem sind wir nach den ersten Wochen hellauf begeistert, auch wenn der Alltag insgesamt etwas stressiger geworden ist. Die Möglichkeiten die sich unserer Mausbeere in ihrer Schule bieten, wiegen das alles definitiv auf!

Während die Mausbeere fleißig in der Schule gebüffelt hat, haben andere doch tatsächlich Urlaub gehabt, allerdings nicht, ohne unserem Beeren-Kind eine feine Knabberpostkarte zu schicken. "CdLS-Kollegin" Carolina hat zum ersten Mal eine Flugreise unternommen (coole Sache!) und hat mit ihren Eltern Mallorca unsicher gemacht:
Boah, ich will auch mal fliegen!

Freitag, 12. Oktober 2018

Happy Birthday Bianca!

Wow, schon seit einem Jahr unterstützt Du nun schon Deine Schwester dabei, unser Leben spannend und aufregend zu gestalten - wenn das kein Grund zum Feiern ist!
Liebe, süße Bianca, wir wünschen Dir alles Liebe zu Deinem ersten Geburtstag!

In Deinem ersten Lebensjahr hast Du uns allen - und ganz besonders natürlich Deiner großen Schwester - eine Menge neuer Erfahrungen beschert!
Für uns war es zum Beispiel ganz neu und interessant, dass ein Kind Dinge einfach so in rasender Geschwindigkeit lernt - ohne eine ganze Armada an Therapeuten und einem voll gestopften Terminkalender. Auch mit wie bemerkenswert wenig technischem und pflegerischem Brimborium in so ein kleiner Mensch in der Regel auskommen kann, ist sehr interessant.
Auf der anderen Seite muss man aber teilweise auch höllisch aufpassen, denn ein Kind mit starkem Verdacht auf  "Normalsyndrom" zeigt doch erstaunliche Fluchttendenzen, die wir von unserem Beerchen so gar nicht gewöhnt sind. Viel drastischer war aber noch die Erfahrung, dass einem plötzlich der Kuchen vom Teller geklaut und beknabbert wird und nicht der Teller unter dem Kuchen (zu gleichem Zweck) ;-)
Besonders für die große Schwester wehte aber auch plötzlich ein neuer Wind im Haus, denn ihre alleiniger Platz im Zentrum aller Aufmerksamkeit musste ja plötzlich geteilt werden. Aber wir können stolz behaupten, dass unsere kleine, plötzlich auf einmal große Mausbeere diese neuen Herausforderungen mit Bravour gemeistert hat und sich auf ihre Weise freut, eine kleine Schwester zu haben:
So ein kleiner Mensch ist echt drollig!!!
Bianca ist für die Mausbeere aber auch so etwas wie eine Mini-Therapeutin und gibt ihr auf eine Art und Weise Ansporn, die kein Erwachsener so hinbekommen könnte. Der Teppich mit den Spielzeugen ist manchmal eher ein Kriegsschauplatz und heiß geliebte Objekte müssen beiderseits verteidigt werden (das ist in der Tat manchmal besser als Kino). So ist das Beeren-Kind im vergangenen Jahr viel aufmerksamer geworden, hat eine bessere Körperhaltung, was ihr schon minutenlanges freies Sitzen ermöglicht und außerdem ist sie noch mobiler geworden. Besonders gefreut hat uns aber, dass Bianca es geschafft hat, das die große Schwester aus freien Stücken etwas Essbares in die Hand genommen hat, was sie ja sonst nicht mit der Kneifzange angepackt hätte. Die Beweggründe waren zwar eher niederer Natur (Neid, Missgunst, nix gönnen etc.) aber auch das gehört ja zum Leben dazu und es freut uns, dass wir hier offenbar ein stinknormales Geschwisterpaar bei uns beherbergen dürfen :-)
Hey, was hast Du da? Will ich auch haben!
Ich weiß zwar nicht, was die daran findet, aber ich behalte es mal lieber...
Jetzt aber noch kurz etwas zur ganz persönlichen Note der kleinen Mausbeeren-Schwester. Den grimmigen Blick, der uns schon im Kreißsaal tief beeindruckt hat, hat sie im vergangenen Jahr auch sehr schön weiter trainiert und perfektioniert - man lege sich bloß nicht mit Bianca an ;-)
Grimmiger Bianca-Blick 2017
Grimmiger Bianca-Blick 2018