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Donnerstag, 4. März 2021

Herzlichen Glückwunsch zum 9. Geburtstag!

Wow, was für verrückte Zeiten! Den achten Geburtstag unserer Mausbeere hatten wir noch recht unbeschwert mit einem gepflegten Restaurant-Besuch gefeiert und ein paar Tage später hatten wir die Bude voller kleiner und großer Gäste. Ein gewisses Virus geisterte zwar schon durch die Medien, aber es hätte - wie ich zumindest vermute - niemand damit gerechnet, wie sehr unser aller Leben sich nur wenige Wochen später verändern würde...

Der Mausbeere selbst ging es im Verlauf dieses Jahres so gut wie noch nie und sie war ausnahmsweise  nicht für das größte Chaos in unserem Leben verantwortlich ;-) Durch die reduzierten Kontakte hatte sie extrem wenige Infekte und sie hat noch nie so wenige Ärzte oder sonstiges medizinisches Personal gesehen wie noch nie in ihrem Leben. Auch in ihrer Entwicklung hat sie wieder - ganz in ihrem eigenen wunderbaren Tempo - viele kleinere und größere Schritte nach vorne gemacht, worauf wir einmal mehr mächtig stolz sind!!! Und durch ihre fröhliche Art hat unsere kleine Grinsebacke uns so ganz nebenbei auch die Zeit ohne viele Aktivitäten versüßt :-)

Übrigens ist dieser Tag heute auch vom Datum her ein ganz besonderer Tag, beim 4.3.'21 handelt es sich nämlich um einen sogenannten Countdown-Tag und einen solchen Countdown, der auf  '1' endet gibt es sogar nur einmal pro Jahrhundert - wenn das nicht noch ein Grund mehr zum Feiern ist!!! In diesem Sinne:

4 - 3 - 2 - 1:

Liebstes Beerchen, wir wünschen Dir alles Liebe zu Deinem 9. Geburtstag!!!

Die Geburtstagsparty fällt ja in diesem Jahr naturgemäß etwas kleiner aus, aber unser Geburtstags-Beeren-Kind wird sich daran nicht groß stören. Sie begeht diesen Tag - wie auch die meisten anderen - mit ihrem unglaublich wunderbarem schelmischen Mausbeeren-Grinsen, denn:

Ich habe heute nichts zu tun, ausser fröhlich zu sein! - Paul Simon



Montag, 8. Februar 2021

Eingeschneit

Wir haben mal wieder recht lange nichts von uns hören lassen, was wohl daran liegt, dass wir einfach faul sind wie die Waschbären ;-)

Naja, so wirklich viel unternehmen, was berichtenswert wäre, kann man ja nunmal zur Zeit auch nicht. Selbst für Spaziergänge war unsere Mausbeere in den letzten Wochen nicht wirklich zu begeistern - es war ihr schlichtweg zu kalt und nach zehn Minuten im Buggy wurde erstmal lauthals Beschwerde eingelegt. Also machen wir es uns größtenteils zu Hause gemütlich und die Mausbeere ist in unseren heiligen Hallen wirklich aktiv geworden und rutscht in einem ordentlichen Tempo auf dem Po durch die Gegend. Auch unser Lauftraining klappt immer besser und die Dame gewinnt im Stand immer mehr an Körperspannung, so dass wir es definitiv nicht für unmöglich halten, dass sie irgendwann mal auf den eigenen Füßchen die Welt unsicher macht :-)

Aber nach so langer Zeit zu Hause haben wir selbst bei unserer absolut genügsamen Mausbeere den Eindruck, dass sie sich ohne Schule und Therapien in gewisser Weise langweilt und freuen wir uns  über die gelegentlichen Videochats, die die Lehrerinnen für die Klasse anbieten:

Hallo Homies!
Aber ganz ehrlich sind wir beim aktuellen Schnee-Chaos auch froh, dass niemand den Weg zu Schule/Arbeit/Kindergarten auf sich nehmen muss und auch unser Beeren-Kind genießt die Aussicht auf die weiße Pracht gemütlich aus dem Küchenfenster:
Puh, bei dem Wetter lobe ich mir das Homeschooling!
Mal schauen, wie es in der kommenden Woche dann bezgüglich der Schule weitergeht, aber wir haben es nicht eilig und warten geduldig, denn wie schon die Mausbeere weiß:
Wer warten kann, der hat viel mehr Zeit! Anke Maggauer-Kirsche


Montag, 7. September 2020

Neues aus der Hexenküche

Ich habe eigentlich schon seit ewigen Zeiten nichts mehr über die Ernährung der Mausbeere geschrieben, was wohl daran lag, dass es einfach nix Neues zu berichten gab. Die Zusammenstellung des Mausbeerenfutters aus vier selbstgemachten Mahlzeiten im Verlauf des Tages per Hand sondiert und einer fünften Nachtmahlzeit aus stark verdünnter Sondenkost mit viel Wasser über die Ernähungspumpe, um auf die benötigte Flüssigkeitsmenge zu kommen, hatte sich gut eingespielt und war so über Jahre so gut wie unverändert geblieben. Es gab ja auch keinen Grund, etwas daran zu ändern, denn die Mausbeere hat immer gut zugenommen und auch die Blutwerte waren immer perfekt, also: Never change a running system...

In den letzten Monaten hatte man ja bekanntlich etwas mehr Zeit und so fielen mir nach und nach zuerst kleinere und dann doch immer gravierendere Dinge ein, die ich mal ausprobieren bzw. ändern wollte. Hier und da wurde an einzelnen Zutaten oder Zubereitungsarten geschraubt, was aber jetzt gar nicht Gegenstand dieses Blogbeitrags sein soll (darüber wird - so ich die Zeit finde - später immer mal berichtet werden).

Viel interessanter und für uns selbst auch unglaublich überraschend ist, dass wir plötzlich und relativ schnell die Art, WIE wir der Beere ihre Mahlzeiten verabreichen, verändert haben. Noch geprägt aus den ersten Jahren, in denen unsere (damals noch) Miniatur-Mausbeere viel gespuckt hat, gaben wir immer noch vergleichsweise langsam sondiert. In den letzten Monaten hatte ich dann einfach mal probiert, der Dame ihre Mahlzeiten schneller zu verabreichen, was erstaunlich gut geklappt hat und ich konnte sogar noch die dabei verabreichte Portionsgröße erhöhen, ohne das es irgendwelche Probleme gab. Als wir dann in den heißen Sommermonaten dann auch noch größere Mengen an Flüssigkeit verabreicht haben, keimte langsam die Idee, ob man nicht gelegentlich auch mal auf die nächtliche Sondierung über die Ernährungspumpe verzichten könnte.
Da der Schlaf nachts ja eigentlich auch dem Verdauungstrakt eine Ruhe- und Erholungspause gönnen soll, wäre das ja durchaus wünschenswert. Auch wenn man auf die Ernährung per Magensonde angewiesen ist, sollte man ja - wie ich finde - dem Körper eine möglichst "natürliche" Ernährung bieten, soweit dies eben möglich ist. Klar werden wir bei z.B. bei Infekten oder stressigen Tagen auch weiterhin die Möglichkeit in Anspruch nehmen, der Beere auch nachts schonend Flüssigkeit verabreichen zu können.

Und so haben wir innerhalb relativ kurzer Zeit zuerst versucht, die Flüssigkeitsmenge am Tag zu erhöhen und in der Nachtration zu reduzieren, dann wurden die vier selbstgebauten Mahlzeiten in fünf umgestrickt, was nun auch die künstliche Sondennahrung komplett obsolet macht (yeah!!!). Da das gut geklappt hat, haben wir den Versuch gewagt, mal nachts komplett auf alles zu verzichten und - siehe da - es hat bestens funktioniert!
Wir haben jetzt zwar mit der neuen Variante über den Tag etwas mehr "Arbeit" und die neuen Zeiten der Raubtierfütterung müssen einem erstmal in Fleisch und Blut übergehen, aber dadurch, dass die einzelnen Mahlzeiten nicht mehr so lange dauern und auch die Flüssigkeit zwischendurch recht flott sondiert ist, funktioniert das  bislang insgesamt sehr gut. Außerdem schläft die Mausbeere gefühlt auch besser - nicht dass sie vorher schlecht geschlafen hätte, aber ein kleiner Unterschied ist da schon zu spüren...

Obwohl wir unserer großen Diva - mit tatkräftiger Unterstützung der kleinen Schwester - natürlich nach wie vor auch immer ihr Essen über den Mund anbieten, zeigt sie da leider immer noch keine große Motivation und sucht sich nach ein paar Löffelchen doch lieber wieder irgendwas anderes (NICHT essbares) zum Beknabbern.
HIER gehört das Essen rein, Schwester!
Naja, sei's drum - unsere Dame weiß schon, was ihr guttut und hat dafür eine passende Mausbeerenweisheit parat:
Liebe geht durch die Magensonde

Mittwoch, 17. Juni 2020

Kleine große Freuden

So ganz langsam wacht unser Alltag nun wieder aus dem Corona-Schlaf auf, was einerseits schön, aber andererseits auch etwas schade ist, da die Freiheiten ohne prall gefüllten Terminkalender ja auch ihren Reiz hatten. Auch der Mausbeere haben die letzten drei Monate sichtlich gut getan, denn die allgemeinen Virus-Schutzvorkehrungen haben dazu geführt, dass sie insgesamt auch viel weniger Infekte angeschleppt hat und somit ihre Nase so rotzfrei wie noch nie in ihrem Leben ist :-)
Trotzdem habe ich mich aber auch riesig gefreut, als wir einen Anruf bekamen, dass die Therapien der jungen Dame wieder starten würden und so kommt sie seit zwei Wochen nun wieder in den Genuss von Physio- und Ergotherapie. Natürlich finden die Therapiestunden unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen, aber es wurde dringend Zeit, dass unser kleiner Faulpelz mal wieder etwas gefo(e)rdert wird und sie hat auch wirklich immer erstaunlich gut mitgemacht.

Aber auch der Spaß darf natürlich nicht zu kurz kommen und so haben wir in letzter Zeit mal etwas "aufgerüstet". Zum einen hat eine coole Nestschaukel Einzug in den heimischen Garten gehalten, deren Gestell fachmännisch von Papa und Opa einbetoniert wurde und die von unseren beiden Damen mit Hingabe frequentiert wird:
Die alten Herren schuften...
...damit die jungen Damen ihren Spaß haben :-)
So gehört sich das - und jetzt höher schaukeln, Papa!!!
Zum anderen sind wir nun auch stolze Besitzer eines Bollerwagens, den wir für Ausflüge und insbesondere in Hinblick auf unseren Langeoog-Urlaub in ein paar Wochen angeschafft haben. Den Urlaub hatten wir bereits im Februar gebucht und in den letzten Wochen war es für uns ja absolut fraglich, ob es denn klappen würde. Aber bei den allgemeinen Lockerungen sieht es ja nun doch gut aus und so haben wir uns nach einer Möglichkeit umgesehen, wie wir die Beere denn bequem am Strand spazieren fahren können - der übliche Buggy funktioniert im Sand ja nicht wirklich gut. Da das Beerenkind ja nun sicher und stabil sitzt, fanden wir dieses Fortbewegungsmittel doch recht charmant und die kleine Diva - nebst Schwester - haben ihren Spaß damit:
Hey, geht das nicht schneller?
Puh, der Papa kann schon nicht mehr, da müssen fähigere Leute ran...
Zu dem Spaß im heimischen Garten, haben wir zur Zeit außerdem noch eine ganz besondere Sehenswürdigkeit, wenn wir aus dem Wohnzimmer auf die andere Straßenseite gucken. Seit nun schon mehreren Wochen hat sich das Getreidefeld gegenüber in eine regelrechte Blütenpracht aus Mohn und Kornblumen verwandelt, die selbst die Oma so noch nicht gesehen hat. In schöner Regelmäßigkeit beobachten wir zudem Leute, die anhalten und Fotos machen und selbst heftige Regen- und Gewitterschauer haben dem Blütenmeer noch nichts anhaben können - lediglich Getreide ist auf dem Feld nicht mehr so viel zu finden...
Offenbar wissen viele Leute dieses besondere Geschenk der Natur zu würdigen und dazu passt auch irgendwie die neueste Mausbeerenweisheit, über die die junge Dame (oder vielleicht auch die Mama...) kürzlich bei der morgendlichen Zeitungslektüre gestolpert ist:
Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das Große vergebens warten. Pearl Sydenstricker Buck

Donnerstag, 28. Mai 2020

Ferienmischmasch

Heute hat an der Schule unserer Mausbeere in sehr abgespeckter Form wieder so etwas wie regulärer Schulbetrieb begonnen. Letzte Woche wurden wir darüber informiert, dass alle Schüler bis zu den Sommerferien für maximal drei Tage - und an denen auch nur für vier Stunden - zum Unterricht kommen dürften. Darüber hinaus herrscht in den Schultaxen Mundschutzpflicht für die Schüler und falls das aus irgendeinem Grund nicht möglich ist, müsste man entweder eine andere Regelung finden oder die Kinder selbst zur Schule bringen. Außerdem wurden in der Schule alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen wie begrenzte Personenzahlen usw. getroffen, um die Schüler und Lehrer vor einer eventuellen Ansteckung zu schützen. Allerdings wurde es den Eltern freigestellt, ob die Kinder zur Schule kommen sollen oder man sie doch lieber bis zu den Ferien vom Unterricht abmelden möchte.
Auf der einen Seite finden wir es super, das die Schule allen Kindern diese Möglichkeit bietet (wir haben auch schon von Schulen gehört, wo nur die fitteren Kinder kommen dürfen und die mit Mehrfachbehinderung ein Unterrichtsverbot bekommen), aber auf der anderen Seite hat die Mausbeere ja schon ein erhöhtes Risiko, wenn sie sich einen Atemwegsinfekt einfängt (auch wenn das ja in letzter Zeit recht selten und wenn weniger schlimm ist - toi, toi, toi) und ehrlich gesagt finden wir den Aufwand für so wenige Schulstunden dann doch unverhältnismäßig hoch. Und so haben wir uns dazu entschlossen, unser Beeren-Kind weiter zu Hause zu behalten und sie befindet sich jetzt irgendwie in einem Zwischending aus den verlängerten Osterferien mit einem kurzen Pfingstferien-Intermezzo, das direkt in die vorgezogenen Sommerferien übergeht :-)
Tja, mal sehen, wann es denn mal wieder mit einem halbwegs normalen Schulbesuch weitergeht - aber die Mausbeere hat auch für diese Situation eine passende "Mausbeerenweisheit" parat:
Man muss die Zukunft abwarten und die Gegenwart genießen oder ertragen. Wilhelm von Humboldt
Wofür sich die Mausbeere wohl entscheiden mag?

Samstag, 4. April 2020

Geburtstagsnachschlag und Mausbeerenweisheit 3

Wow, der Geburtstag der Mausbeere liegt schon wieder einen Monat zurück... oder... moment, ich fange nochmal an...
Wow, der Geburtstag der Mausbeere liegt gerade mal einen Monat zurück und es ist der absolute Wahnsinn, wie die Welt sich in diesen paar Wochen verändert hat!
Rückblickend bin ich unglaublich dankbar, dass die Mausbeere ihren Tag so wundervoll mit ihren Klassenkameraden und abends mit der Familie im Restaurant, sowie am Wochenende noch mit lieben Freunden feiern konnte. Wer hätte gedacht, dass so im Prinzip stinknormale Dinge so schnell auf einmal nicht mehr möglich sein würden...

Die Mausbeere hat sich in der Zwischenzeit jedenfalls in Ruhe mal ihrem Gabentisch widmen können und möchte sich in aller Form für die vielen lieben Geburtstagsgrüße und die tollen Geschenke bedanken, die sie auf den unterschiedlichsten Wegen erreicht haben!!!
Wow, muss ich artig gewesen sein! So viele tolle Geschenke!!!
Als kleines Dankeschön möchte das weise Beeren-Kind allen, die die Nase voll von den Nachrichten zur Zeit haben, die folgende Mausbeerenweisheit* mit auf den Weg geben:

* Natürlich nur im eigenen Garten ;-)

Dienstag, 31. März 2020

Mausbeerenweisheit 2

Hier ist die neueste Mausbeerenweisheit, vielleicht möchte der eine oder andere das gleich morgen früh umsetzen :-)
Begrüße den Morgen mit einem Grinsen und der Tag gehört Dir!
Nach der vielen schönen Geburtstagspost durfte die Mausbeere sich in jetzt auch mal wieder über leckere "neutrale" Knabberpost freuen. Die heute eingetrudelte Karte von Maike passt ja irgendwie schon zu den Mausbeerenweisheiten (und gleichzeitig zum Outfit unserer weisen Dame auf dem heutigen Bild), besonders nachdem sie noch mit einem breiten Knabbergrinsen garniert wurde:
Knabbern Einhörnchen auch so gerne?
Und über ein gepflegtes Lob freut man sich natürlich auch immer:
Nö, muss ich gleich noch nachholen... schöne Karte, Oma Rita!!!

Freitag, 27. März 2020

Mausbeerenweisheit

Für uns ist es immer irgendwie befremdlich, wenn Leute in irgendeiner Form Mitleid mit unserer Mausbeere haben. Klar entspricht ihre körperliche Ausstattung und ihre Entwicklung nicht dem normalen Standard, aber ich persönlich kenne absolut niemanden, der generell so zufrieden und mit sich und der Welt im Reinen ist wie unser Beeren-Kind. Sie lebt bedingungslos im Hier und Jetzt und macht sich keine Gedanken über Viruspandemien oder wirtschaftliche Katastrophen. Wenn körperlich gerade nichts drückt steht auch einem Lachanfall aus heiterem Himmel nichts im Wege. Im Grunde genommen hat sie ganz von Natur aus eine Lebenseinstellung für die auch die versiertesten Yogis und Zen-Meister Jahre lang auf einem Pfahl in einer einsamen Höhle meditieren müssten und verfügt damit meiner Meinung nach über eine Lebensweisheit, von der man sich getrost mal eine Scheibe abschneiden kann.
Selbst dieser Tage, in denen man ja nur so von weltweiten schlechten Nachrichten bombadiert wird, haben trübe Gedanken extrem schwer, wenn das Gesichtchen der Mausbeere plötzlich in einem breiten Grinsen erstrahlt. Die Idee, hier im Blog mal eine kleine Serie "Mausbeerenweisheit" zu starten, hatte ich schon länger, aber erstmal hat man ja jetzt etwas mehr Zeit und vielleicht wird dadurch dem einen oder anderen mal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
In loser Folge möchte ich zukünftig immer mal süße Beeren-Bilder garniert mit einem kleinen Spruch veröffentlichen, die von Lebenseinstellung unserer Großen inspiriert wurden. Außerdem wurde die frühere Rubrik "Unsere Lieblingsbilder" in "Mausbeerenweisheit" umgetauft, wo dann alle Weisheiten nochmal gesammelt erscheinen werden.
So, aber genug der Vorrede, jetzt lassen wir mal die weise Mausbeere zu Wort kommen:
Ein Tag ohne Lachanfall ist ein verlorener Tag - frei nach Charly Chaplin

Übrigens hat es schon vor Jahren ganz unbewusst die erste Mausbeerenweisheit gegeben und als ich irgendwann mal durch die alten Beiträge gestöbert habe, hat unsere Grinsebeere mich zu dieser Serie inspiriert:
Mausbeerenweisheit noch mit Babyface ;-)