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| Den supercoolen Beeren-Osterhasen hat die Mausbeere (mit miiiiinimaler Hilfe ihrer tollen Schulbegleiterin ;-) ) in der Schule gestaltet! |
Ein wieder mal sehr ungewöhnliches Schuljahr ist gerade zu Ende gegangen und die Mausbeere genießt ihre wohl verdienten Sommerferien!
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| Endlich Ferien, yeah!!! |
Endlich sind die Temperaturen wieder hinreichend Mausbeeren-tauglich, so dass sich auch unsere kleine Diva mal für einen schönen Spaziergang erwärmen kann! In den letzten paar Tagen hat sie definitiv mehr frische Luft getankt als in den vergangenen Monaten insgesamt...
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| Wer strahlt hier mehr? Die Sonne oder die Mausbeere? |
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| Ich fühle mich wohl! |
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So, wie unsere beiden Beeren-Kinder auf dem folgenden Bild gucken, wird sich dieser Tage wohl so mancher Karnevals-Fanatiker fühlen:
Allerdings war bei unseren Damen der Grund für die miese Stimmung nicht der Ausfall größerer Karnevalsfeiern - das tangiert beide eher weniger - sondern der übliche Zickenkrieg zwischen Schwestern. Der Großen gefiel die Kopfbedeckung nicht und die Kleine hätte lieber das Outfit der Großen angezogen...![]() |
| Komm Schwester, lass uns schunkeln! |
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| Party, yeah! |
Wir haben mal wieder recht lange nichts von uns hören lassen, was wohl daran liegt, dass wir einfach faul sind wie die Waschbären ;-)
Naja, so wirklich viel unternehmen, was berichtenswert wäre, kann man ja nunmal zur Zeit auch nicht. Selbst für Spaziergänge war unsere Mausbeere in den letzten Wochen nicht wirklich zu begeistern - es war ihr schlichtweg zu kalt und nach zehn Minuten im Buggy wurde erstmal lauthals Beschwerde eingelegt. Also machen wir es uns größtenteils zu Hause gemütlich und die Mausbeere ist in unseren heiligen Hallen wirklich aktiv geworden und rutscht in einem ordentlichen Tempo auf dem Po durch die Gegend. Auch unser Lauftraining klappt immer besser und die Dame gewinnt im Stand immer mehr an Körperspannung, so dass wir es definitiv nicht für unmöglich halten, dass sie irgendwann mal auf den eigenen Füßchen die Welt unsicher macht :-)
Aber nach so langer Zeit zu Hause haben wir selbst bei unserer absolut genügsamen Mausbeere den Eindruck, dass sie sich ohne Schule und Therapien in gewisser Weise langweilt und freuen wir uns über die gelegentlichen Videochats, die die Lehrerinnen für die Klasse anbieten:
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| Hallo Homies! |
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| Puh, bei dem Wetter lobe ich mir das Homeschooling! |
Tja, nun ging alles wieder mal schneller als gedacht mit den Weihnachtsferien - äh, korrigiere, der Aufhebung der Präsenzpflicht in der Schule. Da wir zum Glück keinen dringenden Betreuungsbedarf haben, weilen unsere beiden Mädels seit Beginn der Woche also zu Hause und besuchen nicht Schule bzw. Kindergarten. So erwartbar das jetzt letztendlich war, ist es für die Kinder schon schade, dass gerade die Adventszeit in ihren jeweiligen Einrichtungen so kurz ausgefallen ist.
Aber es hilft ja nichts, so machen wir es uns halt zu Hause gemütlich und für eine Weile sind die jungen Damen des Hauses ja auch in den Genuss der vorweihnachtlichen Aktivitäten wie z.B. dem Basteln gekommen. Eine Bastelarbeit, die in der Schule entstanden ist, möchte ich hier mal zeigen, da sie einen ganz Mausbeeren-eigenen Charme hat:
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| Cooles Rentier mit "Glückshörnchen" |
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| Hier sind die einzelnen Bauteile besser zu sehen. |
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| Hier habe ich besonders filigran gearbeitet ;-) |
Und um dem geneigten Leser mal zu demonstrieren, wie winzig die Mausbeeren-Händchen und -Füßchen CdLS-bedingt sind (und vermutlich sind sie in dem Rahmen noch extrem klein...), habe ich zum Vergleich mal einen Referenz-Rentier aus den Hand- und Fußumrissen von Schwesterchen Bianca gemacht, die mit ihren drei Jahren ja fünfeinhalb Jahre jünger ist als das Beeren-Kind:
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| Welches Stinkfußrentier gehört wohl der großen und welcher der kleinen Schwester? |
Die Klasse der Mausbeere hat seit Beginn des Schuljahres Verstärkung bekommen - fünf dicke Weinbergschnecken sind in ein gemütliches Terrarium auf dem Balkon eingezogen und bereichern den Unterricht auf vielfältige Weise. Gelegentlich dürfen die Kinder auch mal direkt auf Tuchfühlung mit den schleimigen Mitbewohnern gehen und auch dem Beeren-Kind wurde letztens mal wieder ein Exemplar für eine Fotosession auf die Hand gesetzt. Die Bilder wurden dann schön verziert und einlaminiert und wir Eltern haben uns riesig darüber gefreut:
Wer die Mausbeere schon länger kennt, weiß natürlich, dass eine Schnecke nur als absoluter Ekelkram allererster Güte eingestuft werden kann und so war schon ein kleiner Kraftakt nötig, die Beerenhand mit der Schnecke für das Foto ruhig zu halten.
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Das uns auch die unangenehmen Seiten des neuen alten Alltagswahnsinnes so schnell erwischen würden, hatten wir dann nun doch nicht gedacht. Kaum hat unsere Jüngste ihre erste Kindergartenwoche erfolgreich hinter sich gebracht, schon fing am Freitagnachmittag ihre Nase an zu triefen - der erste Kindergarteninfekt hatte da ja nicht lange auf sich warten lassen... Und da die Mausbeere eine gute große Schwester ist, hat ihre Nase dann am Sonntag aus Solidarität angefangen, gleich mit zu triefen. Also hieß es am Montag dann leider für beide Mädels erstmal zu Hause zu bleiben. Während die Kleine den Rotz eigentlich recht schnell weggesteckt hatte, hat es unser Beeren-Kind leider doch etwas dicker erwischt und in der Nacht zum Dienstag war dann seit einer gefühlten Ewigkeit (ich glaube, zuletzt im Februar...) leider sogar mal wieder ein Spürchen Sauerstoff nötig. Durch viel inhalieren, hatten wir das zum Glück recht schnell wieder im Griff und die Beere zeigte am Morgen dann schon auch gleich wieder ein erstes freches Grinsen, aber so viel Rotz haben wir in den letzten sechs Monaten zusammen nicht gesehen...
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| Ja, zugegebenermaßen noch etwas verquollen, ABER ein Grinsen :-) |
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| Nicht gerade das Standardgesicht einer auf den Arzt wartenden Person... |
Auch die längsten (Corona-)Ferien gehen leider mal zu Ende und so hat letzten Mittwoch auch für die Mausbeere wieder die Schule begonnen. Ob und wie genau der Schulbetrieb starten würde, hatten wir dann erst eine Woche vor Ferienende erfahren und so hatten wir dem Ganzen schon mit gemischten Gefühlen entgegen geblickt. Zum einen ist ein gutes halbes Jahr zu Hause ja schon eine sehr lange (und definitiv nicht unangenehme) Zeit und man weiß ja auch nicht, wie sich die Infektionszahlen so entwickeln. Zum anderen es ist für das Beerenkind aber natürlich auch wichtig, mal wieder was anderes zu sehen und anders als zu Hause gefördert zu werden.
Der Schulbetrieb startete jetzt erstmal mit etwas verkürzter Stundenzahl und es wurden jede Menge Vorkehrungen, um den Ablauf so sicher wie möglich zu gestalten. Dazu muss man sagen, dass die Schule ja auch über den Luxus großzügiger Räumlichkeiten verfügt, so dass die eh schon kleinen Klassen nochmal gut aufgeteilt werden können. Außerdem gibt es gestaffelte Pausenzeiten, damit sich möglichst nur Kinder eines Jahrganges begegnen usw. Eigentlich herrscht auch eine allgemeine Mundschutzpflicht, aber das ist bei vielen Kindern mit Beeinträchtigungen ja nicht mach- bzw. vermittelbar.
Letzten Mittwoch ging es nun also los und wir haben schon versucht, die Mauseere zumindest für den Taxitransport (der dieses Jahr mal zu einer nicht ganz menschenrechtsverletzenden Uhrzeit bei uns aufschlägt) zum Tragen eines Mundschutzes zu überreden:
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| Ach Leute, das geht doch GAR NICHT!!! |
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| Und Hörgeräte in Ohren werden auch chronsich überschätzt... |
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| Hey, lange nicht gesehen! |
Nach gut einer Woche hat sich eigentlich alles ganz gut eingespielt. Allerdings merkt man dem Beeren-Kind den veränderten Alltag schon an. Sie schwankte in den letzten Tagen irgendwie zwischen Phasen extremst guter Laune und dann wieder vermehrter Anhänglichkeit (besonders Mama steht gerade hoch im Kurs). Aber so langsam pendelt sich auch das wieder auf ein normales Maß ein.
Und als wäre unser Alltag nicht schon genug neu sortiert worden, hat auch für die kleine Mausbeerenschwester diese Woche mit dem Start in die Kindergartenzeit ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Die Eingewöhnung verläuft - naturgemäß - ganz anders als als bei unserer Großen vor nun auch schon wieder vier Jahren und klappt bislang wirklich außerordentlich gut.
Die letzten zwei Wochen waren bei uns also alles andere als langweilig, aber ich hoffe mal, dass ich dann in der kommenden Zeit ein geregelter Rhythmus einstellen wird. Und wenn wir doch ein wenig den "Freiheiten" während der letzten Monate nachtrauern, weiß uns unser Schulbeerchen doch mit einer neuen Mausbeerenweisheit aufzumuntern:
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| Schmeckt nach Meer! |
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| Mmmmh, der Geschmack von Afrika... |
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| Endlich (schon?) wieder (oder auch immer noch...) Ferien, yeah!!! |
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| Wofür sich die Mausbeere wohl entscheiden mag? |
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| Die entzückenden Oster-Mädels bereit zum Eier suchen! |
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| Na, wer hat sich denn hier versteckt? |
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| Dieses Ostern war toll! |