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Sonntag, 7. April 2019

Auf'm Spielplatz

Irgendwie war es bislang immer verblieben, dass wir mit der Mausbeere mal einen öffentlichen Spielplatz aufgesucht haben. In der Regel sind die Schaukeln, Rutschen und sonstigen Gerätschaften dort ja nicht wirklich für sie geeignet und außerdem hatte sie ja bislang bei Freunden, in Kindergarten und Schule oder auch zu Hause genug Gelegenheiten, sich "auszutoben".
Da die kleine Schwester jetzt mittlerweile ja schon ziemlich sicher auf zwei Beinen unterwegs ist, guckt man ja nun automatisch nach nach neuen Bespaßungsmöglichkeiten und so haben wir heute bei einem Spaziergang bei diesem traumhaften Wetter einen nahegelegenen Spielplatz besucht. Dort befand sich sogar eine beerentaugliche Schaukel, die die kleine Grinsebacke natürlich umgehend ausprobiert hat:
Die Schaukel ist doch wie für mich gemacht!
Jipiiiiiieeeee, ist das lustig!
Wenn wir gewusst hätten, dass es hier so eine coole Schaukel gibt, wären wir bestimmt schon früher mal vorbeigekommen...
Aber diese Schaukelsession war nicht die einzige an diesem Wochenende, denn gestern haben wir einen Kindergarten in Herford besucht, wo eine Arbeitskollegin einen Kinderflohmarkt mit organisiert hat. Auf dem Außengelände fühlte sich unser Schulbeerchen dann an gute, alte Kindergartenzeiten erinnert, als sie in einer bequemen Nestschaukel Platz genommen hat. Allerdings gab es schon einen gravierenden Unterschied zu früher:
Die großen und coolen Mädchen schaukeln im Sitzen!
Außerdem hatte die Mausbeere dann mal wieder hohen Besuch - der nächste Wackelzahn hatte sich am Samstagabend plötzlich verabschiedet. Glücklicherweise haben wir ihn noch auf dem Wohnzimmerteppich lokalisieren können, so dass die Zahnfee sich selbstverständlich umgehend auf den Weg zu uns gemacht hat:
Und schon wieder einer weniger...
Und jetzt schnell schlafen, damit die Zahnfee nicht so lange warten muss...
Den treuen Beerenfans möchten wir auch nicht diese coole Knabberpostkarte von Oma Rita vorenthalten. Naja, eigentlich würde die Karte noch besser zur kleinen Schwester passen, da unser Mausbeerchen im Vergleich deutlich weniger zu Wutanfällen - insbesondere mit "Knabberbeteiligung" - neigt ;-)
Knabberpost mit Anleitung :-)

Montag, 4. März 2019

Herzlichen Glückwunsch zum 7. Geburtstag!

Schon wieder ist ein Jahr wie im Fluge vergangen und es ist Zeit für eine fette Party!

Liebste Mausbeere, wir feiern heute schon Deinen 7. Geburtstag und wünschen Dir alles Liebe für Deinen Ehrentag!

Im vergangenen Jahr hast Du wieder viele spannende Sachen erlebt - so hast Du uns alle in maßloses Staunen versetzt, als Du plötzlich gelernt hast, Dich selbst aufzusetzen:

   

Du bist von einem süßen Kindergartenkind zu einem stolzen Schulmädchen geworden:
Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Einschulung, liebstes Beerchen!!!
Du hast ein paar blöde OPs mit Bravour hinter Dich gebracht:

Du hast gezeigt, dass man sich von der kleinen Schwester nicht alles gefallen lassen sollte:
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und erzählt manchmal sogar eine kleine Geschichte :-)
Und Du hast uns das charmanteste zahnlose Grinsen der Welt gezeigt:
Wenn das so weitergeht, kann die Zahnfee gleich bei uns einziehen :-)
In diesem Sinne, bleib so wie Du bist und von uns noch einmal:

Sonntag, 10. Februar 2019

Auf der Strecke geblieben

Aus aktuellem Anlass unterbrechen wir die Ohren-Berichterstattung mal kurz, um ein auch anderweitig ein wenig auf dem neuesten Stand zu bleiben. Als wir am gestrigen Samstag famlienausflugtechnisch mit dem Auto unterwegs waren, fiel mir aus irgendeinem Grund auf, dass ein weiterer Schneidezahn der Mausbeere etwas seltsam nach vorne abstand. Der Beißer war schon seit einigen Monaten etwas wackelig und so habe ich nochmal kurz nachgefühlt und - ups - schon hatte ich das gute Stück in der Hand! Damit ist der Zahn für uns mitten auf der Autobahn "auf der Strecke geblieben" ;-)
Ey, was ist denn hier los?
Da ist wohl wieder ein Beißerchen auf der Strecke geblieben...
Egal, jetzt grinst es sich gleich viel befreiter!
Und auch die Zahnfee hat sich natürlich nicht lumpen lassen. Dass die gute Frau ja bekanntlich sogar an hohen Feiertagen Dienst hat, hatten wir auch keine Zweifel daran, dass sie am Wochenende unser Beerenkind mit einer kleinen Entschädigung für den verlorenen Zahn bedenken würde:
Danke, liebe Zahnfee!
Wo wir schon beim Thema Zähne sind, ist es ja kein großer Sprung zum Knabbern und den geliebten Knabberpostkarten. Knabberpostchefin Monika hat standesgemäß die Knabberpostsaison 2019 eröffnet und uns mit der voll-doll-super-plüschigen Umarmung eine Riesenfreude gemacht! Wir freuen uns, dass Du alles gut überstanden hast und wünschen weiterhin gute Besserung!!!
So einen Knabberpostauftakt genieße ich doch ganz besonders!
Oma Rita hat gaaaanz weit gereiste Grüße aus Bad Holzhausen geschickt - wobei letztere eventuell etwas hart war, denn die Mausbeere beknabberte das gute Stück kurz bevor wir am Samstag zu besagter Fahrt aufgebrochen waren ;-)
Mauritius ist ja nur gaaanz knapp entfernt ;-)
Und Genesungsgrüße schmecken mir doch immer!

Montag, 30. April 2018

Einen Versuch war es wert..

In den letzten Monaten haben die Mausbeere und ihre Hörgeräte ein eher gestörtes Verhältnis. Begonnen hatte die Misere damit, dass die junge Dame die Geräte wegen diverser hartnäckiger Infekte in den Öhrchen für längere Zeit nicht tragen konnte. Nun sind die Ohren zwar wieder in Ordnung, aber die kleine Diva hat sich ihre Hörhilfen zwischenzeitlich irgendwie abgewöhnt und pflückt sie sich konsequent wieder aus den Ohren, sobald man sie eingesetzt hat. Dabei haben wir gar nicht mal das Gefühl, dass die Geräte sie stören. Sie hat zum einen in letzter Zeit viel mehr Interesse an ihren diversen "Anbauten", denn es werden mittlerweile auch das Tracheostoma-Käppchen abgepflückt oder die Frisur hingebungsvoll befummelt. Dazu hat der kleine Frechdachs natürlich auch noch herausgefunden, dass man die dummen Großen prima damit ärgern kann, wenn man sich der diversen Hilfsmittel entledigt und so wird z.B. beim herausrupfen der Hörgeräte auch noch diebisch gegrinst. Neulich hatten wir mal einen Tag lang Glück, die Geräte mit einem Kapuzen-Outfit schützen zu können, aber ein dauerhafter Kapuzen-Look kann ja auch nicht die Lösung für unsere modebewusste junge Dame sein. Am Wochenende haben wir mal den Versuch gestartet, dem Beeren-Kind ein stylisches Stirnband zu verpassen und damit die Hörgeräte etwas vor den frechen Fummelfingern zu schützen. Aber eigentlich hätten wir es ja besser wissen müssen - eine Mausbeere ist schließlich eine Mausbeere und als solche lässt sie sich doch nicht durch solche Banalitäten aufhalten...
Häh? Was ist das denn jetzt wieder?
Neee, echt jetzt, Leute?
Ich lasse mich doch nicht von Euch veräppeln!
Gewundert hat uns lediglich, dass die Mausbeere als bekennende Mützenhasserin das schicke Stirnband problemlos geduldet hat ;-)

Dem aufmerksamen Betrachter mag in den obigen Bildern vielleicht die mittlerweile noch riesigere Zahnlücke im schelmischen Beeren-Grinsen aufgefallen sein. Der über einjährige Wackelkandidat ist kürzlich bei einer wilden Turneinlage im Kindergarten im wahrsten Sinne des Wortes auf der Strecke geblieben. Andere Kinder waren daran aber nicht beteiligt - für so etwas ist jemand vom Kaliber der Mausbeere höchst selbst verantwortlich. Glücklicherweise konnte der Beißer aber noch aufgefunden werden, so dass uns die Zahnfee nun wieder einen Besuch abgestattet hat.
Wenn das so weitergeht, kann die Zahnfee gleich bei uns einziehen :-)

Dienstag, 10. April 2018

Zahnfee und Osterhase

Oh je, Ostern ist schon wieder über eine Woche her und ich komme jetzt erst dazu, über die beiden berühmten "Besucher" zu berichten, die das Beeren-Kind am Osterwochenende beehrt haben. Hauptperson des Hasenfestes war natürlich der Osterhase, der neben schönen bunten Ostereiern auch noch tolle Geschenke gebracht hat, über die sich die beiden Schwestern riesig gefreut haben!
Da war der Osterhase aber fleißig...
...und muss eine große Kiepe haben!
Aber auch über einen Snack aus österlicher Knabberpost durfte sich das Beeren-Kind freuen:
Hasige Grüße von Knabberpostchefin Monika...
...und von Oma Rita.
Wo wir schonmal beim Thema Knabberpost sind, stimmen wir uns mal mit folgendem thematisch mehr als passendem Kärtchen von Monika auf die nächste prominente Besucherin ein (diese Postkarte wartete schon seit einiger Zeit bei der Knabberpostchefin auf ihren Einsatz und passt ja zur Zeit wirklich wie Faust aufs Auge ;-) ):
Wer hat hier die schönere Zahnlücke?
Neben dem Langohr hat die Mausbeere nach erfolgreichem Verlust (ohne Verschwinden) ihres Zähnchens natürlich auch auf die Zahnfee gewartet. der Beißer wurde sorgsam unter dem royalen Kopfkssen platziert...
So, der Zahn liegt, mal gucken, was damit passiert!
...und am Morgen hat die Mausbeerenkönigin zusammen mit dem Papa nachgesehen, ob die Zahnfee denn tatsächlich zu Besuch gekommen ist:
Komm her Papa, lass uns mal gucken...
...der Zahn ist weg, dafür liegt da fette Kohle!!!
Ob ich da einen guten Preis rausgeschlagen habe?
Ach, da kam sie nochmal wieder ;-)
Ob es sich wirklich lohnt, seine kostbaren Beißer für solches Geld herzugeben, muss wohl jeder für sich entscheiden. Spätestens, wenn die dritten Zähne nötig werden, wünscht sich bestimmt der eine oder andere, er hätte die "Entschädigung" der für die Milchzähnchen in eine gute Zahnzusatzversicherung angelegt...

Wer sich immer schon gefragt hat, was die Zahnfee eigentlich mit den eingesammelten Milchzähnen macht, mag mal über den Sachverhalt nachdenken, dass sich wenige Tage nach erfolgreicher Abholung des Beeren-Beißers im Schnütchen der kleinen Schwester der erste Zahn blicken ließ. Recycling ist ja wirklich eine prima Sache und so bleibt hier wenigstens alles in der Familie...

Ob dieses Vorgehen aber vielleicht sogar als krminielle Machenschaft zu werten ist, könnte man eventuell in Leer erfahren. Dort gibt es nämlich eine Buchhandlung, die sich auf Kriminalliteratur spezialisiert hat. Oma Rita hat diese nämlich besucht und dem Beeren-Kind eine kriminelle Knabberpostkarte von dort geschickt:
Ich sollte nicht zu fest zubeißen, die Spurensicherung kann mich bestimmt identifizieren...

Freitag, 30. März 2018

Lückenhaft

Suchrätsel: Was fehlt auf dem folgenden Foto?
Richtig! Dem aufmerksamen Betrachter mag nicht entgangen sein, dass ein Beißerchen weniger das fröhliche Beeren-Grinsen ziert. Allerdings handelt es sich immer noch nicht um den Langzeitwackelkandidaten, sondern um seinen Nachbarn, der nach kurzer, heftiger Wackelphase heute Morgen seinen Platz im Esszimmer der jungen Diva verlassen hat. Das Zähnchen stand nun schon seit ein paar Tagen gefährlich schief nach vorne ab und hing wirklich nur noch mit dem vorderen Rand am Kiefer. Glücklicherweise konnte der Papa heute Morgen den vor sich hin schlackernden Zahn vorsichtig herausfriemeln, so dass die Zahnfee nun doch endlich mal den Lohn für ihre Mühen bekommen wird ;-)
Eine kleine Rangelei der Mausbeere mit ihrer kleinen Schwester mag dem Zahn übrigens den letzten Rest gegeben haben. Die immer mobiler werdende jüngste Dame des Hauses lag plötzlich mit den Füßchen direkt vor dem Gesicht ihrer großen Schwester und ging mit den kleinen Stampfern nicht gerade zimperlich zu Werke. Naja, aus der Auseinandersetzung ist jedenfalls keine von beiden als Siegerin hervorgegangen, denn die eine hatte eben mit einem (nicht mehr ganz fest sitzenden) Zahn und die andere mit einer (ebenfalls nicht mehr ganz fest sitzenden) Socke bezahlt :-)
Zahn gegen Socke - ein faires Geschäft!

Mittwoch, 21. März 2018

Wackelzahn

Bereits vor fast einem Jahr war uns aufgefallen, dass die oberen Schneidezähne der Mausbeere anfangen zu wackeln. Allerdings scheint es den Burschen in der Beeren-Schnute sehr gut zu gefallen, denn sie halten sich immer noch standhaft, auch wenn insbesondere der rechte Zahn quasi nur noch am seidenen Faden hängt, wie man in folgendem Video sehr schön sehen kann:


Zwischenzeitlich hatten ja schon die unteren beiden Schneidezähne der Zahnfee einen Einsatz beschert, auch wenn beide Beißerchen leider nicht aufzufinden waren.
Wo wir schon beim Thema Zähne sind, wollte ich noch kurz von einer sehr erstaunlichen Begebenheit berichten. Es ist ja bekanntlich immens schwierig, dem Beerchen in den Mund zu gucken, was besonders Halsuntersuchungen oder eben auch zahnärztliche Kontrollen sehr schwierig macht. Bei unserer letzten Kontrolle in der zahnärztlichen Sprechstunde in der MHH (wo die Untersuchungen dank Mamas Spezialgriff eigentlich immer recht gut geklappt hatten) wurde uns ein bestimmter Arzt empfohlen, der auf Kinder und insbesondere auch kleine Patienten mit genetischen Syndromen spezialisiert ist und sich mit den Eigenheiten dieser kleinen Spezialpatienten gut auskennen sollte. Da mal wieder eine Zahnkontrolle anstand, haben wir bei diesem Doktor einen Termin vereinbart, zu dem wir uns dann am Montag in Richtung Hannover aufgemacht hatten.
Bereits der erste Eindruck war sehr positiv, denn der Arzt war unglaublich sympathisch und hatte eine ganz tolle Art, auf das Beerchen einzugehen (lediglich von der kleinen Schwester wurde er extrem kritisch beäugt, obwohl diese mangels Zähnen eigentlich nichts zu befürchten hatte ;-) ). Nachdem ich dann mit dem Beerchen zusammen auf dem Zahnarztstuhl Platz genommen hatte, habe ich mich schon wieder gedanklich auf die Anwendung des Spezialgriffes eingestellt - aber es war nichts dergleichen nötig! Der Zahnarzt hat geschickt mit zwei Werkzeugen den Mund der Beere aufbekommen und ohne Probleme die Beißerchen untersucht und für bestens in Ordnung befunden. Das alleine fanden wir schon erstaunlich genug, aber anstatt des üblichen Protestes hat unser Beeren-Kind während der Untersuchung sogar einen Lachanfall bekommen! Ein Zahnarztbesuch, der offensichtlich Spaß gemacht hat - wirklich unglaublich!!!

Sonntag, 4. März 2018

Herzlichen Glückwunsch zum 6. Geburtstag!

Heute wird unser süßes Mausbeeren-Mädchen schon sechs Jahre alt! Gefühlt ist sie immer noch unser winziges Miniatur-Baby, aber rein objektiv ist sie ja nun wirklich schon zu einer richtigen jungen Dame herangewachsen! Also wünschen wir von ganzem Herzen:

Alles Gute zum Geburtstag, kleine große Mausbeere!!!

Die Zeichen dafür, dass sie langsam "erwachsen" wird sind aber auch nicht zu übersehen, wenn man das letzte Jahr so Revue passieren lässt. So hat sie zum Beispiel die ersten beiden Milchzähnchen verloren und an deren Stelle befinden sich nun stattliche, große bleibende Beißer. Gesundheitlich ging es ihr absolut hervorragend (toi, toi, toi) und die Stationen irgendwelcher Kliniken hat sie lediglich als Besucherin zwecks moralischer Unterstützung der Mama und in Empfangnahme der kleinen Schwester Bianca frequentiert.
Damit wären wir auch schon bei der bislang größten Veränderung im vergangenen Lebensjahr, wenn nicht sogar bei der größten Veränderung in ihrem Leben überhaupt! Plötzlich ist unser kleines Mädchen große Schwester und damit erwarten sie ja ganz neue Herausforderungen. Die bislang komplett auf sie gerichtete Aufmerksamkeit ihres Hofstaates muss die Mausbeerenkönigin nun mit ebenfalls sehr entzückender Konkurrenz teilen und ganz nebenbei gehört es sich ja auch, ein gutes Vorbild für die Nummer zwei in der Thronfolge zu sein. Aber wie nicht anders zu erwarten war, meistert unsere wunderbare Mausbeere auch diese neuen Herausforderungen mit Bravour!
Aber genug der geteilten Aufmerksamkeit - Beerchen, heute ist DEIN Tag, lass Dich ordentlich feiern!!!

Montag, 6. November 2017

Einsatz für die Zahnfee

Kaum ist die Mausbeere stolze große Schwester geworden, zeigt sie nun mit aller Macht, dass sie jetzt ein wirklich großes Mädchen ist. Als sie vorletzten Freitag aus dem Kindergarten kam, fehlte plötzlich der rechte untere Schneidezahn! Das Zähnchen war schon eine geraume Weile locker und an dem Tag hat er sich nun endgültig aus der Mausbeeren-Schnute verabschiedet. Leider war der Zahn selber nicht mehr aufzufinden - ob die Zahnfee da wohl noch ein Auge zudrückt? Na klar doch!
Zähnchen weg...
Exakt eine Woche später entdeckten wir dann auch schon den Nachrücker an selber Stelle - unser Beerchen ist nun stolze Besitzerin eines bleibenden unteren Schneidezahns!
... Zähnchen wieder da!

Samstag, 22. April 2017

Ostern 2017

Da wir uns ja in bloggerischer Hinsicht zur Zeit etwas rar machen, erstmal vorneweg die Versicherung, dass es der jungen Dame zur Zeit absolut hervorragend geht! Sie befindet sich seit über einer Woche gefühlt in einem Dauerlachanfall und sprüht nur so vor geballter Beeren-Energie! Obwohl wir ja noch einiges nachzuholen haben, will ich erstmal über ein paar Highlights des "verlängerten" Osterwochenendes berichten, da dies doch einige spannende Entdeckungen für uns bereit hielt - und zwar nicht nur Ostereier betreffend!

Starten wir also am Gründonnerstag, an dem wir einen kleinen Ausflug nach Hannover zwecks Hörgerätekontrolle bei der Hörgeräteakustikerin hatten. Es wurden mal wieder alle "Verbrauchsmaterialien" ausgetauscht und die Einstellungen der Geräte überprüft und außerdem bekamen die Geräte noch ein angemessenes Outfit in Form von Schmetterlingsaufklebern - zum einen haben sie dadurch einen Frühlings-Style und zum anderen gab es definitiv keine Alternative für ein Beeren-Kind, das die Schmetterlingsgruppe im Kindergarten besucht ;-)
Frischer Frühlingslook für die Lauscherchen.
Das eigentliche Osterwochenende hatte sehr starke Parallelen zum Vorjahr, denn einige "Aktivitäten" haben sich mittlerweile zu einer guten, alten Familientradition entwickelt.
Am Karfreitag haben wir uns also wieder das geniale Karfreitags-Fisch-Buffet im Herforder Kartoffelhaus "Die Knolle" gegönnt. Das Beerchen hatte wieder in ihrem Stamm-Hochstühlchen Platz genommen und mit dem eigens bereit gelegten Kinderbesteck etwas von der leckeren Muschelsuppe geschlürft:
Messer, Gabel, Schere... äh Löffel - alles da!
Hhmmm - Mupfelsuppe ist lecker!
Am Nachmittag kam dan Oma Rita zu Besuch und hatte eine prall gefüllte Ostertüte von Tante Bettina für das Beeren-Kind mit dabei, für die wir uns an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bedanken möchten!
Ui, so viele schöne Sachen...
Aber eine gepflegte Postkarte schmeckt doch noch am besten!
Neben der Knuddel-Knabberpostkarte hatte es der Mausbeere übrigens besonders das dicke Osterei angetan, in der sich eine Spieluhr versteckt, die ein schönes Frühlingslied spielt:
Ach Du dickes Ei!
Am Ostersamstag wurden natürlich wieder schöne, bunte Ostereier gefärbt, was von unserem kleinen Assistenz-Osterhäschen fachmännisch überwacht wurde. Als sich das Hasen-Kind nach getaner Arbeit erstmal ein gepflegtes Nickerchen gegönnt hat, haben wir eine sehr interessante Entdeckung gemacht.
So viele bunte Eier...
...da muss ich mich erstmal ausruhen!
Da das Licht sehr günstig stand, konnte man schön in die weit geöffnete Beeren-Schnute gucken und - sieh da - oben links hatte sich hinter den schon vorhandenen Milchzähnen ein neuer Backenzahn ans Tageslicht gearbeitet! Da die junge Dame ihr Milchgebiss bereits im zarten Alter von gut zwei Jahren komplettiert hatte, muss es sich dabei wohl schon um den ersten bleibenden Zahn handeln! Da das Beerchen ja gerade erst ihren fünften Geburtstag gefeiert hat, hätten wir damit eigentlich noch gar nicht gerechnet, aber andererseits haben wir nun eine Erklärung dafür, dass sie in letzter Zeit ordentlich viel gesabbert und ständig mit der Glücksflosse in ihrem Mund herumgeprokelt hat. Nebenbei bemerkt wurde auch einer der oberen Schneidezähne in den letzten Wochen etwas schief und mittlerweile auch etwas wackelig zu werden... - herrje, unser Baby wird wirklich langsam erwachsen!!!

Am Ostersonntag hat sich der Osterhase nun wirklich nicht lumpen lassen und hatte viele schöne Geschenke für das Beeren-Kind dabei. Unter anderem brachte er ein absolut entzückendes Beeren-Tee-Service, das auch noch in einem dazu passenden Beeren-Köfferchen daherkam. Wer möchte, kann jetzt also gerne mal zum Tee zur Mausbeere zu Besuch kommen:
So, erstmal ein winziges Schlückchen probieren...
...jetzt nur noch den kleinen Finger abspreizen ;-)
Och, Tasse festhalten wird doch gnadenlos überschätzt...
Das absolute Highlight hatte der Osterhase aber Tante Hanni und Onkel Dieter mitgegeben, denn von ihnen bekam das Beerchen ein Osterkörbchen mit einem flauschigen Häschen drin.
Hmmm, da ist etwas höchst Interessantes in dem Osternest!
Das kleine Langohr hatte die junge Dame aber leider nur so semi interessiert - viel interessanter war dagegen das Ostergras, das sich unten im Körbchen befand - naja zumindest kurzfristig... Eigentlich hatte die junge Dame so ein Zeugs bislang eher dem Ekelkram zugerechnet und definitiv NICHT angefasst, so dass wir ordentlich erstaunt waren, wie hingebungsvoll sie mit dem grünen Zeugs gespielt hat. Dabei hat sie Omas Wohnzimmer dann erstmal auf ihre ganz eigene Art "dekoriert" ;-)
Hey, was ist dass denn für ein Zeug?
Das muss ich erstmal genauer unter die Lupe nehemen...
Osterdeko à la Mausbeere
Am Abend gab es dann wieder einen zünftigen Spieleabend und dabei gab es von Jenny und Benny ein schönes Osternest mit einem süßen Trollbeeren-Osterei und einer leckeren Knabberpostkarte:
Aber nicht nur zu uns ist der fleißige Osterhase gekommen, denn er hatte auch bei Oma Christel in Siekholz etwas für die Mausbeere abgegeben, die eigentlich für diese Woche ihren Besuch bei uns angekündigt hatte. Leider hatten wir uns zeitlich dann doch komplett verpasst, worüber wir sehr traurig waren - über die schönen Outfits und die leckere Osterhasen-Knabberpostkarte hat sich das Beerchen aber trotzdem riesig gefreut und sagt vielen lieben Dank! Hoffentlich können wir das Treffen bald mal nachholen!
Damit kommen wir dann auch noch abschließend zu den nicht-österlichen Knabberpostkarten, die das Beeren-Kind in den letzten Tagen/Wochen erreicht haben. Zwei Exemplare kamen von Oma Rita vom Zwischenahner Meer:
Was hat der Tiger bloß vor?
Puuuuh, ach so!
Und ich habe schon das passende Frühlingsoutfit an!
Knabberpostchefin Monika hatte sich ein paar schöne Tage in Berlin gemacht und ihrer Lieblingsmausbeere ein entzückendes Kärtchen mit einem faulen Kätzchen zugeschickt:
So lässt es sich aushalten!