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Montag, 12. Juli 2021

Traumabewältigung

Die Mausbeeren-Familie ist diesen Sommer nach mehrjähriger Abstinenz wieder auf den Geschmack des Radfahrens gekommen. Vor einigen Jahren hatten wir ja mal die Investition ein einen zweisitzigen Fahrradanhänger getätigt - damals noch, um das ganze Beeren-Equipment bequem mitnehmen zu können. Jetzt braucht unsere Große zum Glück (toi, toi, toi) ja nicht mehr so viel Kram und so können nun sich unsere beiden Mädels bequem vom Papa damit durch die Gegend ziehen lassen. Wobei bequem eher relativ ist - zumindest für Mausbeerenschwester Bianca - denn unser Beerchen macht sich gerne mal breit und verteilt auch gerne mal Ellenbogenchecks etc. - aber im Großen und Ganzen vertragen sich die beiden Damen im Hänger ganz gut :-)

Schwesterlich geteilter Platz im Fahrradanhänger.
Am Sonntag hatte uns ein spontane Eingebung mal mit dem Rad ins Ziegeleimuseum nach Lage verschlagen. Eigentlich wollten wir nur einen kurzen Zwischenstopp dort einlegen und dann gleich wieder zurück radeln, aber da es dort eine tolle Familien-Ferien-Aktion mit Mini-Olympiade etc. gab, sind wir doch etwas geblieben und insbesondere unsere Jüngste hatte jede Menge Spaß (auch wenn sich hier gewisse Zaungäste ins Siegerfoto gemogelt haben):
Wer hat hier gewonnen? Da muss ich doch mal um die Ecke gucken...
Aber auch in der Vergangenheit hat das Ziegeleimuseum schon mehrfach eine Rolle im Leben der Mausbeere gespielt. Zum einen damals war es damals das Ziel unserer ersten Radtour mit besagtem Anhänger und zum anderen hatte unser Beerchen dort leider auch schon ein unschönes Erlebnis. Im Außenbereich des Museums befindet sich ein lebensgroßes Pferdemodell, auf dem wir unser (zu der Zeit noch Miniatur-)Beerchen im Alter von ca. anderthalb Jahren mal draufgesetzt hatten. Wir dachten damals, ihr mit dem "Ritt" eine Freude zu machen, aber unser eigensinniges Töchterchen hatte umgehend angefangen zu brüllen wie am Spieß und fand es einfach nur UNGLAUBLCH FÜRCHTERLICH!!!
Ich will hier wieder runter, aber SOFORT!!!
Da unsere Mausbeere aber mittlerweile älter und weiser geworden ist, haben wir es gewagt, sie nochmal auf das hohe Ross zu setzen und - siehe da - sie hatte diebische Freude daran und sichtlich die tolle Aussicht von dort oben genossen:
Hervorragende Aussicht hier oben! Wo wollen wir hinreiten, Papa?
Da hat die Mausbeere doch so ganz unverhofft ein altes Kindheitstrauma erfolgreich und mit viel Spaß bewältigt ;-)


Dienstag, 20. Oktober 2020

Anna trifft Anna

Nach den guten Erfahrungen mit unserem Sommerurlaub ist die Mausbeere wieder mit einer kleinen Reise in die Herbstferien gestartet. Das Ziel war dieses Mal noch etwas spezieller, denn es ging auf Deutschlands einzige Hochseeinsel Helgoland!
Mausbeere "Anna" Annika trifft die "Lange Anna" :-)

Das war für uns aus vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Zum einen war Helgoland früher (noch ohne Kinder - unglaublich, dass es einmal solche Zeiten gegeben hat...) unser Lieblings-Urlaubsziel und hat außerdem eine ganz besondere Verbindung mit der Mausbeere. Genau an dem Tag, als wir vor mittlerweile über neun Jahren das letzte Mal dorthin aufgebrochen sind, hatten wir unseren ersten positiven Schwangerschaftstest in den Händen, mit dem sich dann unser Beeren-Kind angekündigt hat. Die Mausbeere ist also tatsächlich schonmal dort gewesen, wenn auch nur als kleiner Zellhaufen (äußerst charmante erste Beschreibung unseres damaligen Frauenarztes...) und wir hatten zu dem Zeitpunkt natürlich absolut noch keine Ahnung, welch spezielle Überraschung wir da erwarten würden ;-)

Da sich die Bedürfnisse unserer Großen dann mit der Zeit immer komplexer gestaltet haben und selbst Tagesausflüge mit ihr einem halben Umzug gleichkamen und wir uns für mehrtägige Reisen auch immer einen Flüssigsauerstofftank an den Urlaubsort bestellt haben, hatten wir eigentlich gar nicht damit gerechnet, mir ihr irgendwann einmal unsere Sehnsuchtsinsel besuchen zu können. Mal abgesehen von der schieren Menge unseres Gepäcks ist Helgoland mit einer Entfernung von über über 60km vom Festland nun auch nicht gerade gut an das medizinische Versorgungsnetz angebunden, auch wenn es ein kleines Inselkrankenhaus gibt.
Nun hatten wir mit unserem Sommerurlaub nach Langeoog allerdings schon recht gute Erfahrungen gemacht und das Gepäck der Dame ist auch nicht mehr ganz so umfangreich. Dadurch "gestählt" ließ der Papa vor einigen Wochen so nebenbei die Bemerkung fallen, dass er dieses Jahr nochmal nach Helgoland möchte. Vermutlich hätte er es auch kurze Zeit später wieder vergessen bzw. als Schnapsidee abgetan, wenn er damit nicht der Mama einen Floh ins Ohr gesetzt hätte... Nach einigen Diskussionen hatten wir dann doch Nägel mit Köpfen gemacht und mit etwas Glück auch noch eine passende Unterkunft gefunden.
Für unsere Verhältnisse kleines Gepäck für vier Tage
Und so fanden wir uns Samstag vor einer Woche dann für eine recht raue Überfahrt auf dem Katamaran nach Helgoland wieder. Da zeigte sich dann auch mal wieder recht schnell, aus welchem Holz unsere Mausbeere geschnitzt ist - während es etlichen Fahrgästen inklusive Schwesterchen Bianca (O-Ton Papa: "Ich habe noch nie einen Menschen so kotzen sehen und ich kenne ja Beerchen...") ziemlich dreckig ging und die überall bereitgelegten Kotztüten bereits Mangelware wurden, hatte das Beeren-Kind einen 70-minütigen Dauerlachanfall und ist bei jeder Welle, die den Katamaran in die Luft und den Magen gefühlt zwischen die Ohren geschleudert hat, in freudiges Kreischen ausgebrochen :-)
Eine Seefahrt...
...die ist lustig!
Häh, sehe ich das alleine so?
Nachdem dann alle - außer der Mausbeere - froh waren, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, konnte unser Urlaub dann endlich beginnen. Hier sind einfach mal ein paar Eindrücke, die uns besonders gut gefallen haben und mit dem Wetter hatten wir auch einen Sechser im Lotto erwischt:
Frisch angekommen an den Hummerbuden
Klippenrundweg um den roten Felsen
Beste Aussicht auf die "Düne"
Mausbeere unter der Maulbeere
Der Strand direkt vor der Haustür
Der Spielplatz direkt vor der Haustür
Toll illuminiertes Atoll
Sonnenaufgang an der Landungsbrücke

Ins Oberland per Fahrstuhl...
...oder mit einer Papa-Stärke
So ganz konnten wir die gewohnten, alten Pfade nicht beschreiten, da insbesondere der Klippenrundweg im Oberland mit etlichen Stufen gespickt ist. Aber zum Glück gibt es einen gut ausgeschilderten barrierearmen Rundweg, für den sogar einige Stufen in der Nähe der langen Anna "begradigt" wurden. Und so konnten wir auch mit dem Buggy die wunderschöne Aussicht entlang der roten Felsen genießen:

Barrierefrei um den roten Felsen...
Das bringt Freude!
Aber auch für unsere Jüngste war der Urlaub etwas ganz Besonderes, denn am Montag hat sie auf Helgoland ihren dritten Geburtstag gefeiert! Unglaublich, wie schnell die Zeit vergangen ist und das wir jetzt schon zwei so große Mädels haben... Also an dieser Stelle noch hochoffizell:

Alles Liebe zum Geburtstag, kleine, große Bibi!

So alt bin ich schon!!!

Auch wenn wir für unsere Verhältnisse in diesem Jahr dann doch außergewöhnlich viel gereist sind, sind doch die generellen Reiseaktivitäten recht eingeschränkt, was sich auch in der geringen Zahl an Knabberpostkarten in den letzten Monaten niederschlägt. Nichts desto trotz haben die Mausbeere einige leckere Kärtchen erreicht:
So haben wir uns sehr gefreut, mal wieder von Maike zu lesen, die dem Beeren-Kind dieses leckere Kärtchen geschickt hat:
Auch Knabberpostchefin Monika, die in diesem Jahr auch seltener unterwegs ist und sich sehr über eine kleine Auszeit in Lüneburg gefreut hat:
Von Oma Rita kam diese Karte mit den Möwen von Helgoland, die uns traurig hinterher gucken ;-)

Montag, 10. August 2020

Jana-Piepmaus

Vor einigen Monaten bekamen wir eine ganz liebe Mail von den Steiners aus Hamm. Die Familie hatte für ihre kleine, damals ca. anderthalbjährige Tochter Jana-Sophie (oder auch Piepmaus) gerade die Diagnose CdLS bekommen und waren auf der Suche nach Austausch mit "Gleichgesinnten". Da wir uns ebenfalls immer sehr über den Kontakt mit anderen "CdLS-Familien" freuen, ist daraus zunächst ein reger E-Mail-Austausch entstanden und da man ja wirklich viel zu besprechen hatte, kam auch dern Wunsch nach einem persönlichen Treffen auf, was wegen der allgemeinen Kontaktbeschränkungen dann leider erstmal vertagt werden musste.
Da die Infektionszahlen über den Sommer ja erfreulicherweise gesunken waren, hatten wir es nun aber endlich in Angriff genommen und da die Steiners einen großen Garten haben, konnte man ja gut ein Treffen mit gebührendem Abstand realisieren. So sind wir dann gestern nach Hamm gefahren, um die kleine Piepmaus mit ihren Eltern und den drei großen Brüdern kennen zu lernen.

Wir haben dann einen sehr schönen Nachmittag zusammen verbracht. Natürlich gab es unglaublich viel zu erzählen und auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Obwohl die kleine Piepmaus eine andere Variante des Syndroms hat als unsere Mausbeere und auch mit anderen Baustellen zu kämpfen hat, haben die beiden Mädels doch auch unglaublich viel gemeinsam. Los ging es schon beim hingebungsvollen Beknabbern von allen möglichen Gegenständen (aber auf KEINEN FALL Essbarem!!!) und auch, wenn man die beiden Mädels so nebeneinander im Buggy chillen sieht, sind die Ähnlichkeiten doch unverkennbar:
Na,was machen wir denn jetzt Schönes?
Hey, wie schmeckt Dein Buggy denn so? Zeig mal her!
Und jetzt mal schön zur Seite lehnen...
Boah, solche Haare will ich auch mal haben!

Neben den vielen anderen Gemeinsamkeiten teilen die beiden Damen übrigens auch die Vorliebe für schicke Klamotten und so hat die Mausbeere sich sehr über das schicke Flamingo-Kleid gefreut, dass sie gleich zur Begrüßung geschenkt bekommen hat:
Das gefällt mir und ist ein schönes Andenken an die Piepmaus

Und auch unsere Jüngste hatte jede Menge Spaß und hat mit den drei Jungs den Garten und insbesondere den riesigen Swimming-Pool unsicher gemacht, was bei den schwül heißen Temperaturen eine sehr schöne Abkühlung geliefert hat.

Am Abend wurde dann der Grill angeworfen und dazu passend fing es plötzlich an zu schütten wie aus Eimern. Wie gut, dass wir unter der überdachten Terrasse ein trockenes Plätzchen hatten:
Ui, hinter mir geht gerade die Welt unter...
Übrigens hat die kleine Piepmaus auch eine eigene Webseite, auf der die Eltern liebevoll aus ihrem Leben berichten, denn da gibt es - ähnlich wie bei uns - jede Menge zu erzählen. Wer neugierig geworden ist, findet die Seite unter: www.jana-piepmaus.de

Freitag, 31. Juli 2020

Kurzes Update

Puh, die Mausbeeren-Familie befindet sich gerade in akutem und absolut positivem Ferienstress und eigentlich wollte ich schon längst wieder zum Bloggen gekommen sein. Insbesondere wollte ich eigentlich zeitnah über unser Ferien-Highlight, nämlich den Langeoog-Urlaub berichtet haben, der jetzt auch schon wieder drei Wochen zurückliegt. Da mir aber leider gerade irgendwie die nötige Zeit und Kreativität fehlt und ich den Juli nicht ohne jedweden Blogbeitrag verstreichen lassen möchte, kommen hier "nur" ein paar kurze Impressionen der bisherigen Sommerferien. Wir haben wirklich viel erlebt und ich hoffe, dass die treuen Beeren-Fans auch Spaß an den Bildern haben:

Als erstes würdigen wir natürlich trotzdem die schöne Insel Langeoog mit einem breiten Mausbeeren-Grinsen:
Und der Rest der Familie hatte auch viel Spaß, auch wenn das Wetter zumeist etwas zu Wünschen übrig ließ:

In der Woche drauf hatte der Papa Urlaub, was wir dann noch für einige schöne Tagesausflüge genutzt haben, es ging als nächstes in den schönen Vogelpark Heiligenkirchen, wo die Beere mit ihrer Schwester erstmal Storchenküken gespielt hat:
Und dann ins Freilichtmuseum in Detmold, wo die Mausbeere sich irgendwie für die Obsternte verantwortlich gefühlt hat:
Einen Besuch im Heinz-Nixdorf-Museum in Paderborn, wo es zur Zeit eine hochinteressante Sonderausstellung zum Thema Raumfahrt gibt, hatten wir schon seit über einem Jahr geplant und immer wieder verschoben. Aber jetzt haben wir es endlich geschafft. Die Beere hatte besonders viel Spaß im Mondauto und beim Beobachten eines Fegeroboters:
Dann gab es noch einen reinen Damen-Ausflug in den Maximilianpark in Hamm mit einer bestens aufgelegten Mausbeere:

Aber auch bei uns zu Hause ist es schön und so wurde die Mausbeere hier im Bad Salzufler Kurpark mal auf den Barfußpfad geschleppt. So ganz geheuer waren ihr die unterschiedlichen Materialien zwar nicht, aber wir freuen uns, dass sie immer mehr mit ihren Füßchen erkundet:
Also, langweilig war uns bestimmt nicht, zumal auch die Therapien der jungen Dame diese Woche wieder gestartet haben und auch so jede Woche irgendein Termin anliegt. So langsam kehrt also fast wieder der normale Alltagswahnsinn ein... Leider wissen wir bislang noch nicht, wie es denn nach den großen Ferien mit der Schule überhaupt weitergeht. Lassen wir uns überraschen...

Donnerstag, 21. Mai 2020

Prost, Löwenstein!

Am heutigen Vatertag hätte traditionell das alle zwei Jahre stattfindende Deutschlandtreffen des CdLS-Arbeitskreises begonnen. Natürlich hatten wir uns bereits frühzeitig dafür angemeldet und hätten uns heute mit gepackten Koffern in die schönen Weinberge nach Löwenstein aufgemacht. Natürlich wurde aber auch dieses Treffen aus aktuellem Anlass abgesagt, was zwar sehr schade, aber natürlich unvermeidlich ist.
Glücklicherweise habe ich noch ein Fläschchen leckeren Wein im Vorrat gefunden, den wir bei einem der früheren Treffen mal aus Löwenstein mitgebracht hatten.
Ein ganz besonderer Tropfen für eine besondere Gelegenheit....
Damit möchten wir von Ferne mit allen, die wir sonst an diesem Tag getroffen hätten, anstoßen und senden ganz liebe Grüße! Bleibt alle gesund und munter und bis hoffentlich im nächsten Jahr!
Prost, liebe CdLS-Kumpels! Auf Euer Wohl!

Samstag, 28. Dezember 2019

Schul- und Ferienfreuden

Die Mausbeere hat zusammen mit der ganzen Familie ein wunderschönes Weihnachtsfest verbracht und genießt nun ihre wohl verdienten Weihnachtsferien. An dieser Stelle möchte sie sich erstmal ganz herzlich für die lieben Weihnachtsgrüße bedanken, die sie auf unterschiedlichen Wegen erreicht haben!
Unsere Weihnachtsmädels freuen sich auf die Bescherung :-)
In diesem Jahr hatte die Mausbeere uns Eltern im Vorfeld schon ganz kribbelig gemacht, denn an einem der letzten Tage vor den Ferien brachte sei ein geheimnisvolles Paket für uns aus der Schule mit und zwar mit der expliziten Anweisung, dieses erst an Heiligabend zu öffnen:
Habe ich natürlich auch selbst verpackt...
...und beschriftet!!!
Dieses ganz besondere Geschenk unseres Beeren-Kindes haben wir uns als krönenden Höhepunkt der Bescherung gelassen und als wir es dann endlich auspacken durften, haben wir uns riesig über den tollen, selbst gebastelten Kalender mit vielen Fotos und Bastelarbeiten aus der Schule gefreut!!! Natürlich bekommt dieses tolle Geschenk einen ganz besonderen Ehrenplatz bei uns!
Mit der Mausbeere durchs neue Jahr ♥♥♥
Habe ich (fast...) ganz alleine gebastelt!
Aber natürlich durfte sich auch die Mausbeere über tolle Geschenke freuen, wie zum Beispiel ein Knabber-Federmäppchen, das - genau wie der komplette Inhalt - aus kaufreundlichem Material für kleine Knabberexperten gedacht ist - ebenso, wie das coole bunte "Hexichew" - oder auch einen schicken Hoodie mit ganz besonderem Motiv vorne drauf:
Hey, ich kann schon fast Farben schmecken...
Hab zwar Ferien, aber etwas lernen kann ja nicht schaden...
Cool, ein Hoodie mit meinem Markenzeichen!

Das folgende Geschenk war eigentlich für beide Mädels gedacht, wird aber meistens von der jüngsten Dame des Hauses okkupiert. Hier ist einer der wenigen Momente, in denen auch mal die Mausbeere damit spielen durfte und sie legt da gleich eine hoch professionelle Glücksflossen-Maus-Handhaltung an den Tag, wie ich finde ;-)
Gib mal her den Laptop, hier muss ein Profi ran!
Nach diesem Geschenkesegen möchte ich noch kurz auf den Schulausflug eingehen, den die Mausbeere in der letzten Schulwoche des Jahres mit ihrer Klasse gemacht hat. Wie schon im letzten Jahr ging es auch dieses Mal traditionell auf den schönen Weihnachtsmarkt nach Hameln und wie man sich vorstellen kann, hatte das Beeren-Kind jede Menge Spaß in Karussel und Co.
Schneemänner ohne Schnee
Das macht Freude!
Zu der Ausflugstradition gehört auch immer der Besuch eines Einkaufszentrums und wie schon im letzten Jahr hatte es der Mausbeere auch dieses Mal dieser Videofußboden dort angetan. Beim vorigen Besuch konnte die junge Dame allerdings noch nicht sitzen und hatte so dieses Mal eine ganz neu Perspektive. Trotzdem hat sie es sich dann aber in höchste Faszination doch nochmal bequem gemacht:
Faszinierend...
...da lege ich mich doch nochmal hin!
Aber nun genug von der Schule, es sind ja schließlich Weihnachtsferien! Und dazu gehört es, morgens erstmal gepflegt auszuschlafen. So ganz selbstverständlich ist das bei uns ja leider nicht mehr, denn durch den frühen Schulbeginn ist aus unserer ehemaligen Langschläferin ja mittlerweile eine passionierte Frühaufsteherin geworden. Interessanterweise ist sie aber jetzt in einen schlaftechnischen Ferienmodus gewechselt und wird dann irgendwann im Laufe des Vormittages aus dem Bett gepult - es sei ihr von Herzen gegönnt :-)
Mausbeere im Ferien-Ausschlaf-Modus