Auch in ihrem ersten Jahr als Teenagerin hat unsere Mausbeere mit vielen kleinen und großen Überraschungen erfreut, bezaubert, auf Trab gehalten und auf jeden Fall wieder mächtig stolz gemacht.
Besonders freuen wir uns über ihren über ihren erstaunlich robusten und stabilen Gesundheitszustand in der letzten Zeit! Momentan ist das Beeren-Näschen zwar etwas verschnupft, aber während ringsum gerotzt und geschnieft wurde, was das Zeug hält, war Madame im Prinzip seit dem Spätsommer bis dato von jeglichem Infekt verschont geblieben (toi, toi, toi 🍀). Möglicherweise zahlen sich mittlerweile die vielen kleinen präventiven Maßnahmen aus, die wir ihr täglich zugute kommen lassen.
Geholfen hat vielleicht auch die Tatsache, dass unsere kleine Faulbeere im Winter für eine längere Zeit nicht zur Schule konnte - die Finanzierung der Schulbegleitung musste neu sortiert werden und das hat sich doch recht lange hingezogen. Letztendlich ist dann für uns zum Glück doch alles beim Alten geblieben und Madame konnte sich insbesondere im Januar mit den fiesen Wetterkapriolen morgens nochmal gemütlich im Bett umdrehen, anstatt zur ihrer Bildungsstätte kutschiert zu werden.
Aber auch generell ist unser ehemaliges Frostköttelchen in letzter Zeit merklich resistenter gegen Kälte. Die Weihnachtsmarktbesuche in der Adventszeit waren entspannt mit ihr möglich und auch andere winterliche "Outdoor-Aktivitäten". Das sehr sehenswerte Lichterfest im Kurpark von Bad Pyrmont hat sie sichtlich genossen und sich sogar lautstark beschwert, wenn die Familie nicht lange genug an einem der wunderschön schillernden Objekte in den Bäumen stehen bleiben wollte.
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Die absolute Hardcore-Probe ihrer Kälteresistenz fand dann kürzlich in der Eiswelt in Oberhausen statt - einer Eisskulpturen-Ausstellung, bei der frostige -8°C herrschen. Der Papa wollte unbedingt dort hin (meine Wenigkeit hätte sich das mit der Beere eigentlich gar nicht getraut...) und so haben wir es in polartauglicher Montur einfach mal gewagt. Das tapfere Beerenkind hat sich auch Anfangs sehr interessiert die schön beleuchteten Skulpturen angesehen.
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Nach einer guten halben Stunde wurde die Dame dann doch langsam unleidlich - aber damit hat sie schon wesentlich besser durchgehalten als befürchtet und auch ich war dann froh, mich mit ihr zusammen im Wartebereich wieder aufwärmen zu können. Papa und kleine, große Schwester haben dann noch mal eine Runde durch die Kälte gedreht, aber die beiden scheinen eh in einer anderen Klimazone zu leben...
An dem Tag wurden wir dann später noch mit für Anfang Februar schon sehr frühlingshaften Temperaturen verwöhnt und so ist an dem Tag auch das folgende Foto unserer Grinsebacke entstanden.
In diesem Sinne:
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, süßer Schatz💕







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