Montag, 9. November 2015

Besuch bei Uroma

Gestern haben wir (zusammen mit Opa Rainer und Oma Christel) mal wieder der Uroma der Mausbeere einen Besuch abgestattet, bei dem selbstverständlich auch wieder eine Neuauflage des Gronauschen Vier-Generationen-Fotos entstanden ist.
Vier Gronau-Generationen schön aufgereiht.
Eine ganz drollige Variante des Themas ist auch auf folgendem Bild zu sehen, auf dem alle - inklusive Mausbeere - ganz gebannt auf Papas Handy gucken:
Was gibt es da denn Spannendes zu sehen?
Da die alte Dame innerhalb ihrer Seniorenresidenz mittlerweile umgezogen ist, haben wir diesmal im Eingangsbereich des entsprechenden Gebäudes gesessen, in dem es neben einer Sitzecke noch eine höchst interessante Apparatur zu bewundern gab: eine kleine, komplette, mobile Snoezelen-Anlage! Da stand allen Ernstes ein Rollwagen mit einer Wassersäule, Diskokugel, Scheinwerfer mit Farbwechsler und so weiter, halt mit allem, was man so zum Snoezelen braucht (lediglich auf das obligatorische Wasserbett wurde aus unerfindlichen Gründen verzichtet). Vermutlich hat man dadurch die Möglichkeit, auch bettlägerigen Bewohnern etwas Entspannung zu bieten.
Eine mobile Snoezelen-Anlage - was es nicht alles gibt!
So ein Familientreffen - inklusive Snoezelen-Session - kann mitunter etwas anstrengend sein, aber nur wenige haben das Privileg, diesem Sachverhalt direkt Tribut zu zollen. Die Mausbeere gehört jedenfalls zu diesem erlauchten Personenkreis und hat erstmal ein kleines Nickerchen gehalten:
Nur kurz erholen, dann bin ich wieder voll da!
Wenn ich so dieses Bild betrachte, fällt mir doch just wieder ein, wie die Mausbeere von ihrer Uroma begrüßt worden ist. Die alte Dame sieht leider so gut wie gar nichts mehr (ist aber ansonsten für ein Alter von fast 95 Jahren in exzellenter Verfassung) und so hat sie das Beerchen zur Begrüßung erstmal abgetastet. Da sie erst irgendwie den unteren Teil des Kindes erwischt hatte, war einer der ersten Kommentare: "Oh, Speckbeinchen!" - Sehr schön :-)
Als wir dann langsam wieder nach Hause aufgebrochen sind, haben wir noch kurz vor dem Gebäude gewartet. Dort betrachtete eine andere ältere Dame ganz fasziniert die Mausbeere und sagte immer wieder: "Ach, was für ein niedliches Kind!" Natürlich sind wir dann erstmal für ein wenig Beeren-Flirten näher ran gefahren, bevor wir dann endgültig gen Heimat gefahren sind.

Samstag, 7. November 2015

Unendliche Geschichte

Nun ist schon wieder ein halbes Jahr ins Land gegangen, seit man der Mausbeere die Platzhalterröhrchen aus der Nase entfernt hat. Gestern hatten wir nun einen Kontrolltermin in der HNO-Ambulanz der MHH in Hannover, wo geschaut werden sollte, ob die Choanen immer noch offen sind und die Choanalatresie somit als endgültig behoben angesehen werden könnte. Mit einer Fiberoptik (also einem flexiblen Endoskop mit Kamerea) wurde also in beide Nasenlöcher geschaut, was die junge Dame so RICHTIG blöd fand und natürlich mit vehementer Gegenwehr und Gebrüll, wie wir es beim armen Beerchen noch nicht erlebt hatten, sowie einem anschließenden Fluchtschlaf noch im Behandlungszimmer honoriert hat. Die linke Choane sah auch soweit gut aus, allerdings hat sich leider die rechte Choane anscheinend wieder verschlossen. Das kommt bei dieser Fehlbildung wohl recht häufig vor und bedeutet, dass das Nasenloch auf dieser Seite hinten nicht mehr durchgängig ist.
Diese Tatsache ist nun leider nicht so schön und hat auch weitreichende Konsequenzen für die Mausbeere. Als erstes steht nun wieder eine kleine OP an der Nase an, bei der die Choane wieder geöffnet wird und es werden wieder neue Platzhalter eingesetzt. Diese haben in der Vergangenheit das Beeren-Näschen immer recht empfindlich gemacht, da es sich um ein Plastikröhrchen handelt, das immer irgendwo in der empfindlichen Nase drückt. Infolge dessen muss man mit dem Beeren-Rüsselchen wieder sehr vorsichtig sein.
Aber auch außerhalb des HNO-Bereiches hat der Befund von gestern Auswirkungen. Zum Beispiel rückt der Verschluss der Gaumenspalte nun wieder in sehr weite ferne. Diese ist ja nach dem Tracheostoma eine Art sicherer Atemweg auch wenn die Choanen nicht richtig durchgängig sind und so wäre ein Spaltverschluss zu diesem Zeitpunkt einfach zu riskant. Also heißt es jetzt erstmal wieder eine Zeit das Platzhalterröhrchen in der Nase ihre Wirkung tun zu lassen und wenn dieses irgendwann mal wieder entfernt wird muss ja wieder eine Zeit ohne abgewartet werden, um zu sehen, ob die Choane stabil bleibt. Erst dann würde man Grünes Licht für die Spalt-OP geben.
Als ganz ferne Fernwirkung wird sich auch ein eventueller Verschluss des Tracheostomas auf unbestimmte Zeit verschieben, denn daran wäre frühestens nach dem Verschluss der Gaumenspalte zu denken - alles ganz schön verzwickt!
Ein positives Ergebnis haben wir aber dennoch aus der HNO-Ambulanz mitnehmen dürfen. Das Paukenröhchen, das unserer Hörgeräteakustikerin letztens etwas dubios vorkam, sitzt wohl doch an Ort und Stelle und das rechte Beeren-Öhrchen war auch wunderbar trocken und entzündungsfrei.
Die Beerenlaune war übrigens - mal abgesehen von der Quälerei bei der Untersuchung - den ganzen Tag über überschäumend gut! Die ganze Autofahrt über (die sich aufgrund diverser Baustellen und Staus wieder extrem lange hingezogen hat) war von der Rückbank eine dauerhafte Geräuschkulisse aus fröhlichem Geschmatze und Lachen zu hören - nachtragend ist die Mausbeere offensichtlich nicht. Und auch gegen das herbstlich feuchte Wetter ist unser Sonnenschein bestens gewappnet ;-)
Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung!

Mittwoch, 4. November 2015

Gut abgestanden

Die Mausbeere macht zur Zeit super Fortschritte im motorischen Bereich! Das Stehen klappt immer besser und - sofern sie Lust dazu hat - übernimmt die junge Dame sehr stabil ihr komplettes Körpergewicht auf ihre stämmigen Stampferchen. Dabei muss sie natürlich sicher abgestützt werden, aber manchmal ist es eher ein Anlehnen als ein wirkliches festgehalten werden - den Rest macht das Beerchen alleine!
Sogar bei der Physiotherapie ist die Mausi zur Zeit sehr motiviert und macht die Steh-Übungen immer öfter bereitwillig mit:
Hihi, nicht da festhalten, das KITZELT!
Ist ja auch gar nicht nötig - ICH kann so stehen!
Aber irgendwann ist auch die Geduld der Mausbeere zu Ende und sie sucht sich andere interessante Dinge, wie zum Beispiel die Armbanduhr von Frau Geick. Eigentlich will sie ja nur spielen, aber es sieht doch fast so aus, als wenn sie guckt, wann die Stunde denn endlich um ist ;-)
Och, noch so lange - die Zeit geht ja gar nicht rum.

Montag, 2. November 2015

Etwas gute Laune für den Montag

Ach je, schon wieder Montag! Wohl dem, der sich noch etwas gute Laune vom Wochenende aufgehoben hat und nun davon zehren kann. Allen, die nicht über diesen Luxus verfügen, hilft die Mausbeere an dieser Stelle gerne, denn gute Laune hat sie wirklich mehr als reichlich :-) Besonders am Wochenende, wo sie ja besonders viel Zeit mit ihrem über alles geliebten PAPA!!! verbringen darf, nehmen die Lachanfälle oft gar kein Ende.
Also, liebe Montagsmuffel, einfach zurücklehnen, genießen und mitlachen :-)

Samstag, 31. Oktober 2015

Herbstliche Hexenküche

In der Hexenküche geht es saisonbedingt natürlich wieder herbstlich zu und da dürfen gepflegte Kürbisgerichte natürlich nicht fehlen. Mit Kürbissen hatte die Mausbeere ja bereits ganz besondere Erlebnisse, wie zum Beispiel hier oder hier und zu Halloween darf ein Kürbis-Beitrag natürlich nicht fehlen.
In diesem Jahr habe ich zum ersten Mal Butternusskürbis ausprobiert, den ich zusammen mit Reis zubereitet habe. So ganz zufriedenstellend war das Ergebnis zwar nicht, aber aufgrund der hübschen Bilder möchte ich das ganze Werk hier trotzdem mal präsentieren. Außerdem können ja auch solche Erfahrungen für interessierte Leser hilfreich sein.
Also, gucken wir uns erstmal den Kürbis an - die Mausbeere fand das Teil offensichtlich schonmal sehr interessant:
Ja, was bist Du denn für ein komisches Ding?
Den Kürbis habe ich halbiert und war erstmal überrascht, welche knallige Farbe sich im Inneren des eigentlich recht dezent gefärbten Butternusskürbis verbirgt. Dann habe ich die Kerne herausgelöffelt und die Kürbishälften mit der Schnittfläche nach unten in eine Auflaufform gelegt.
Den Kürbis halbieren und
die Kerne mit dem Löffel rausholen...
...mit etwas Wasser in eine Auflaufform legen.
Natürlich alles unter fachkundiger Mausbeeren-Aufsicht.
Dazu wurde etwas Wasser gegossen und das Ganze für ein Stündchen im Ofen gebacken.
Nach einem Stündchen ist der Kürbis schön weich...
...und man kann die Pelle locker abziehen.
Anschließend war der Kürbis wirklich butterweich (was denn auch sonst ;-) ?) und man konnte die Haut ganz leicht abziehen. In der Zwischenzeit hatte ich Basmatireis gekocht, den ich dann zusammen mit dem Kürbisfleisch püriert habe.
Das Kürbisfleisch mit gekochtem Basmatireis vermischen...
...und mit dem Zauberstab pürieren.
Die Flotte Lotte fristet dank des Buttons mittlerweile übrigens ein recht langweiliges Dasein, denn da wir jetzt auch etwas stückigere Kost sondieren können, ist das zusätzliche Passieren nicht mehr notwendig, was schon eine erhebliche Vereinfachung in der Hexenküche darstellt.

Natürlich war die Menge, die dabei herauskam wieder so reichlich, dass ich etliche Portionen einfrieren konnte, was ja immer eine sehr praktische Angelegenheit ist. Allerdings verändert sich bei manchen Gemüsebreien die Konsistenz durch das Einfrieren und besonders dieser Kürbis-Reis-Brei wird nach dem Auftauen sehr bröselig. Dadurch lässt er sich trotz Verrührens mit Flüssigkeit nur sehr schwer mit der Spritze aufziehen und sondieren, was wirklich nervig ist. Man kann den Brei aber noch retten indem man ihn zusammen mit der Fleischzubereitung aus dem Gläschen und etwas Flüssigkeit (was ja eh noch zur kompletten Mahlzeit hinzugefügt wird) nochmal püriert - manchmal ist es doch gut, eine schlaue Oma Anne zu haben :-) In dieser Form würde ich das Ganze aber trotzdem nicht noch einmal zubereiten, sondern den Kürbis extra pürieren und einfrieren und beim Reis auf Schmelzflocken für Babys zurückgreifen.

Aber auch Oma Annes Hexenküche für die Großen hält einige herbstliche Leckereien bereit. Neulich gab es eine extrem leckere Kürbis-Pastinakensuppe (mit Hokkaido-Kürbis und für die Großen dann noch mit gerösteten Kürbiskernen und Feta-Käse) und da es sich dabei ja eigentlich auch hauptsächlich um püriertes Gemüse handelt, was ja immer in den Mausbeeren-Mittags-Mahlzeiten vorkommt, hat die junge Dame auch eine Portion davon abbekommen. Das gute Süppchen war allerdings von den Gewürzen her etwas anders zubereitet (also Erwachsenen-tauglich gewürzt) und es waren auch Knoblauch und Zwiebeln mit drin, was für die Mausbeere mal eine ganz neue Erfahrung war. Natürlich durfte sie mal probieren und - siehe da - es hat ihr so gut gemundet, dass ein beachtlicher Teil per Löffel im Kind verschwunden ist! Sogar eine leichte Knoblauchfahne war für den Rest des Tages aus der Beeren-Schnute zu vernehmen ;-)
Mmmmhhhh, Omas Kürbis-Pastinakensuppe ist richtig lecker!
Diese Flasche war randvoll!!!

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Mini-Grippe

Der Herbst zeigt sich ja in diesen Tagen endlich mal von seiner schönsten Seite. Passend zum strahlend sonnigen Wetter durfte sich die Mausbeere am Montag noch über eine strahlend sonnige Knabberpostkarte von Knabberpost-Chefin Monika freuen, die für ein paar Tage in Hamburg weilte:
Da braucht man doch gar nichts mehr zu kommentieren ;-)
Zu Beginn der Erkältungssaison gibt es für die Mausbeere ja immer einen Pflichttermin und zwar die Grippeimpfung. Nachdem die junge Dame in ihrem ersten Lebensjahr ja sehr heftig vom Influenza-Virus erwischt wurde, ergreifen wir da lieber immer diese Vorsichtsmaßnahme.
Dieses Mal war die Impfung allerdings besonders gemein. Nachdem wir eine halbe Ewigkeit im Wartebereich der rappelvollen Kinderarztpraxis verbracht hatten, wurden wir in einem Behandlungszimmer geparkt. Dort ging die Warterei dann weiter, was die Mausbeere dann erstmal für ein gepflegtes Nickerchen genutzt hat. Dann kam irgendwann auch der Doktor und hat die Situation schamlos ausgenutzt, in dem er fix dem schlafenden Beeren-Kind die Impfung verpasst hat. Damit war dann der Schönheitsschlaf ziemlich abrupt beendet, ganz schön gemein!
Auch die Nachwirkungen des Piksers waren etwas heftiger als sonst. Ansonsten hatte die Mausbeere bis auf ein paar Pusteln nach einer Masernimpfung und etwas erhöhter Temperatur eigentlich nie Probleme mit irgendwelchen Impfreaktionen. Gestern Abend schlief die kleine Diva aber schon verdächtig viel und sehr tief und in der Nacht gesellte sich dann Fieber und sichtliches Unwohlsein dazu - wie bei einer richtigen Grippe. Nach der Verabreichung von Fiebermedikamenten und einem ausgiebigem Gronauschen Gesundheitsschläfchen hat das Beerchen im Laufe des Tages aber dann wieder so richtig aufgedreht und das Fieber ist bislang (toi, toi, toi) auch nicht wiedergekommen.
Wer hat hier Grippe? Ich hab nur akutes Grinsen!
Naja, besser eine Grippe in der "light"-Variante als eine echte Influenza, denn die ist wirklich nicht ohne!

Montag, 26. Oktober 2015

Die Mausbeere bei den Weltvermessern

"Weltvermesser – Das Goldene Zeitalter der Kartographie" lautet der Name einer Ausstellung im Weserrenaissance-Museum Schloss Brake im nahen Lemgo. Das Thema der Ausstellung waren historische Landkarten und Globen, bzw. die Veränderung selbiger mit steigender Erkenntnisse der Menschheit über die Beschaffenheit der Erde und ihrer Kontinente im Laufe der Geschichte.
Da die Mausbeerenmama diese historischen Landkarten sehr, sehr mag (wer findet die aber eigentlich auch nicht schön?), haben wir uns vor einer Woche aufgemacht um uns die Ausstellung anzusehen. Wir konnten sogar die beiden Mausbeerenomas Oma Anne und Oma Rita gewinnen uns zu begleiten, und so hatten wir einen kleinen feinen Familienausflug beisammen.
Im "Vorgarten" des Museums gab es dann auch schon gleich eine optische Kuriosität zu sehen, die aber nichts mit der Ausstellung zu tun hatte:
Ist das Kunst, oder kann das weg…?
Alles eine Frage der Perspektive!
Jetzt aber los, auf zum Start…!
In der Ausstellung, die trotz historischer Stätte inklusive Kellergwölbe weitestgehend barrierefrei war (nur ein Austellungssaal der Dauerausstellung und ein Burgturm waren lediglich über Treppen zugänglich), gab es dann für das Beerchen nicht so riesig viel zu gucken, denn Landkarten hinter Glas sind meist weder hell angestrahlt, noch blinkt hier irrsinnig viel (ganz im Gegensatz z.B. zu diesem Ausflug hier). Umso interessierter war das Beerchen aber, als dann doch mal ein Kartentisch in Buggyhöhe hell am strahlen war. Flott kam das Händchen hervor, um dann mal zu erfühlen, ob man da nicht vielleicht mit spielen könnte, so wie zuhause immer mit Papas Tablet.
Uii, was leuchtet denn da so?
Skandinavien in knallbunt.
Vorwitzige Fummelfinger zum Ersten…
Später gab es dann noch eine Multimedia-Installation zu der ein riesiger Touchscreen gehörte, auf dem man sich regionale Karten der ganzen Welt in hoher Auflösung aufrufen konnte. Während ich mich gerade durch ein paar Karten klickte, wurde mir plötzlich mein Cursor geklaut, und zwar von niemand Geringerem als dem kleinen Frechdachs im Buggy, den ich in Armreichweite zum Bildschirm geparkt hatte:
…und vorwitzige Fummelfinger zum Zweiten (man beachte insbesondere den geklauten Cursor in der Ecke)
Im Untergeschoss wurde es dann noch mal ein wenig plastischer, hier wurden historische Globen (inklusive Himmelsgloben) ausgestellt, und es wurde ein wenig über die Schwierigkeiten berichtet etwas von einer Kugelfläche auf eine ebene Landkarte zu projizieren.
Im historischen Braukeller von Schloss Brake
Die tierischen Begleiter der Mausbeere haben von diesem Ausflug übrigens auch profitiert, der Balli-Eisbär konnte ein wenig über seine Herkunft in Erfahrung bringen, und für Max Hoppe wurde vom Beerchen schon einmal eine kleidsame Kettenpanzerung ausgeguckt, schließlich soll dem aufgeblasenen Gesell auch bei einem wilderen Ritt nichts passieren:
Da komme ich also her…
Sowas brauche ich für Max Hoppe auch!
Soviel Lernen macht müde!