Dienstag, 4. Oktober 2016

Status-Update Mama

Jetzt ging es dann doch schneller als ich dachte - kaum hatte ich das Beeren-Kind heute Morgen in den Gruppenraum in ihrem Kindergarten begleitet, wurde ich auch schon freundlich wieder hinauskomplimentiert :-/
Da ein dauerhaftes Stalking am Fenster ja auch nicht die Lösung sein kann...
Mamas müssen draußen bleiben...
...gibt es jetzt gerade in einem nahe gelegenen Café erstmal einen kleinen Seelentröster fürs leibliche Mama-Wohl:
Ein schwacher, aber trotzdem sehr leckerer Trost ;-)
Aber zum Glück kam aus dem Kindergarten auch schon ein viel besserer Mama-Seelentröster, worüber ich mich riesig gefreut habe:
Alles bestens, Mama! Kannst ruhig wegbleiben!
Naja, jetzt nur noch ein Stündchen Seelentröster-Shopping und ich kann mein Beeren-Kind wieder in Empfang nehmen! Allen Beeren-Fans danke fürs zuhören ;-)

Montag, 3. Oktober 2016

Kindergartenalltag

So langsam pendelt sich für die Mausbeere im Kindergarten ein neuer Alltag ein, an dem ich als Mama zur Zeit noch zwecks Einarbeitung von Kindergarten- und Pflegepersonal komplett teilhaben darf. Da sich der Ablauf aber nun mehr und mehr einspielt, muss ich mich langsam mit dem Gedanken anfreunden, unser Töchterchen zumindest mal für eine Weile alleine der fachkundigen Obhut ihrer Betreuerinnen zu überlassen.
Aber vorerst kann ich die Beeren-Fans ja noch mit ein paar Impressionen aus dem Kindergartentag versorgen. Zum Beispiel wird Freitags das Frühstück immer für alle Kinder vom Kindergarten aus gestellt und teilweise auch von den Kindern selbst zubereitet. Bereits am Donnerstag wurde von Kindern und Erzieherinnen zusammen leckeres Apfelmus zubereitet, das am Freitag zusammen mit Quark und anderen leckeren Dingen aufgetischt wurde. Auch das Beerchen hat natürlich mal etwas von dem feinen Apfelbrei genascht:
Lecker Frühstück mit selbst gekochtem Apfelmus...
...das muss ich natürlich erstmal probieren!
Das Ende des Kindergartentages wird - soweit es das Wetter zulässt - immer mit einem Ausflug in den Außenbereich eingeläutet. Mittlerweile wird die Witterung ja herbstlicher und so müssen die Kinder etwas wärmer eingepackt werden. Da die Mausbeere ja immer noch mit Resten ihrer Erkältung zu tun hatte, hat sie am Freitag auch auf eine "Sitzung" im Sandkasten verzichtet und das Spiel der anderen Kinder dick eingemummelt aus ihrem schicken, neuen Buggy beobachtet (über das Kindergarten-Eqipment wird später noch einmal ausführlich berichtet). Als die anderen Kinder dann zum Mittagessen reingerufen wurden, hat es sich das Beerchen nochmal für ein paar Minuten in der sonst chronisch okkupierten Schaukel gutgehen lassen, bevor sie sich dann ins wohlverdiente Wochenende verabschiedet hat:
Hey Leute, ich will auch mal schaukeln!
Na endlich! Jetzt los, höher!!!
Zum Glück gibt es aber auch noch gute und alt hergebrachte Konstanten im Leben, wie zum Beispiel eine gepflegte Knabberpostkarte. Am Samstag kam eine Glückskäfer-Karte von Monika, die sich das Beerchen trotz leicht erschwerter Bedingungen sofort ins Schnütchen geschoben hat:
Knabberpost sehe ich auch mit verquollenen Äuglein!
Die junge Dame hatte nämlich leider mit Nebenwirkungen des Antibiotikums zu kämpfen, das sie gegen ihre Bronchitis bekommen hatte. Bereits auf dem Frühstücksfoto vom Freitag kann man schon gerötete Stellen auf der Mausbeeren-Stirn erkennen, die sich im Laufe des Tages immer mehr ausgebreitet haben. Am Abend waren die Stellen richtig warm, etwas geschwollen und haben gejuckt. Am Samstagmorgen konnte das arme Beeren-Kind gar nicht richtig aus den zugeschwollenen Äuglein gucken. Zum Glück war die Gabe des Antibiotikums dann aber auch abgeschlossen und das Beeren-Gesichtchen hat recht schnell wieder eine normale Form angenommen.

Donnerstag, 29. September 2016

Unterirdisch

Damit keine Missverständnisse aufkommen, der Beitragstitel bezieht sich definitiv NICHT auf Gesundheitszustand oder Laune der Mausbeere. Im Gegenteil, das Beerchen ist bis auf etwas Nasenrotz und gelegentliche Hustenanfälle wieder topfit und hat heute wieder ihre Pflichten als Kindergartenkind wahrgenommen. Das Gestell oder auch Spieltrapez oder auch Gym auf dem Foto wurde übrigens eigens für die junge Dame nach ihren Vorlieben vom Kindergarten aus bestellt, damit sie etwas hat, womit sie sich besonders wohlfühlt - einfach super, wie ich finde!
Die Mausbeere an ihrem Arbeitsplatz
Ihr Tatendrang geht sogar so weit, dass sie ihr heiß geliebtes Flasche-auf-den-Tisch-klopp-Spielchen in einer neue Dimension erhoben - oder vielleicht sollte ich besser sagen "versenkt" - hat. Bereits in den letzten Wochen und Monaten wurde dieses Spiel immer diffiziler, denn es wurden systematisch verschiedene Untergründe (z.B. glatte Tischoberfläche vs. Spucktuch als Unterlage) oder regelmäßige Taktfolgen (je nach Tagesform z.B. Dreier- oder Fünfertakt) ausprobiert. Seit gestern hat sie nun herausgefunden, dass man die Flasche ja auch von unten an den Tisch hämmern kann, sie kloppt also mehr oder weniger unterirdisch! Darüber freut sie sich diebisch, wie man in folgendem kleinen Video sehen kann. Hierbei sei nochmal explizit erwähnt, dass wirklich alle Bewegungen vom Beeren-Kind selbst ausgehen und die Oma lediglich als Festhalte-Werkzeug für Flasche und Mausbeere fungiert:

Montag, 26. September 2016

Krank geschrieben

Es ist ja allgemein bekannt, dass sich Kinder in der ersten Kindergartenzeit eine Menge Infekte einfangen und mit nach Hause bringen. Dass es allerdings keine zwei Wochen dauern würde, bis das Beerchen aus Krankheitsgründen ihre täglichen Pflichten als Kindergartenkind nicht wahrnehmen kann, hätten wir dann doch nicht gedacht. Allerdings scheint zur Zeit aber auch ein wirklich fieser Bazillus sein Unwesen zu treiben, der selbst hart gesottene Therapeutinnen und Kindergärtnerinnen lahmlegt und sogar der Papa, der ja bekanntlich im Normalfall gegen jedwede Seuche immun ist, verspürte am Sonntag tatsächlich auch mal ein Kratzen im Hals.
Nachdem das Beeren-Kind am Donnerstagvormittag ja noch trotz Triefnase in den Kindergarten gegangen war, verfiel es nach der Rückkehr am Nachmittag relativ schnell immer wieder in Gronausche Gesundheittschläfchen und auch den abendlichen Besuch ihrer Spezialbabysitterin Jana hat sie die meiste Zeit verpennt, wie folgendes Foto von Jana beweist:
Gronausches Gesundheitsschläfchen unter bärenstarker Aufsicht.
Am Freitag haben wir die junge Dame dann vorsichtshalber zu Hause gelassen und nachdem sie sich den Tag über erneut ausgiebig ausgeschlafen hatte, ging es ihr eigentlich erstmal wieder besser. Am Wochenende war es dann ein ständiges Auf und Ab, mal hatte sie erhöhte Temperatur und fiese Hustenanfälle, die ihr sichtlich Unbehagen bereitet haben, was nur durch die Gabe von Fiebermedikamenten (die ja auch gegen Schmerzen gut sind) gemildert werden konnte.
Für dieses Grinsen würde die Dopingprobe definitiv positiv ausfallen.
Heute Nacht ging es der Mausbeeren-Königin dann richtig mies und sie bekam Fieber, weswegen wir umgehend einen Termin bei ihrem Leibarzt veranlasst haben. Dieser hat nach gründlicher Untersuchung einer Bronchitis festgestellt und ihr erstmal wieder ein Antibiotikum verordnet. Diese Diagnose hat uns dann irgendwie doch überrascht, weil die Atmung der Mausbeere eigentlich gar nicht so schlecht war. In der Vergangenheit hatte sie schon bei Infekten, die eigentlich nicht auf die Lunge geschlagen waren, wesentlich mehr Sauerstoffbedarf - höchst erstaunlich, dass sie nun mit einer fetten Bronchitis lediglich im Schlaf ein winziges Spürchen "frische Luft" benötigt. Den Sauerstoff im Schlaf applizieren wir zur Zeit übrigens nicht über die Nasenbrille (findet sie aktuell total fürchterlich und wird sogar im Schlaf abgerupft), sondern über das Sprechventil, dass sie somit nachts trägt. Da sie im Wachszustand dann wieder ihre Tracheostoma-Käppchen trägt, ist zusammen mit der Inhalation von Kochsalzlösung aber die ausreichende Befeuchtung der Lunge gewährleistet.
Übrigens hat der Doktor angeordnet, dass das Beeren-Kindergarten-Kind frühestens am Donnerstag wieder seiner Tätigkeit nachgehen darf, falls es bis dahin wieder fit ist, so dass in den nächsten Tagen erstmal geruhsames Auskurieren zu Hause angesagt ist.

Donnerstag, 22. September 2016

Kampf den Socken - jetzt auch links!

Nachdem die Mausbeere seit fast zwei Jahren regelmäßig mit einem nackten Füßchen zu sehen ist - nämlich seit sie es zum ersten mal geschafft hat, sich die rechte Socke auszuziehen. Nach und nach hat sie ihre Technik verfeinert, so dass man oft gar nicht so schnell gucken konnte, wie der rechte Strumpf in die ewigen Jagdgründe (oder alternativ auch die Beerenschnute) befördert wurde.
Und da man sich ja immer neuen Herausforderungen stellen sollte, hat die Dame allmählich das Projekt linke Socke in Angriff genommen. Da ja mit ihrer Glücksflosse ja der "Überkreuzgriff" nach links nicht möglich ist, ist diese Seite naturgemäß wesentlich schwieriger zu erreichen. Mit der ihr eigenen Hartnäckigkeit war es aber eigentlich nur eine Frage der Zeit und der immer mehr zunehmenden Gelenkigkeit, bis sie endlich auch das linke Söckchen erfolgreich ausgezogen hat. Um ihre Leistung zu würdigen, lege ich dem geneigten Leser mal nahe, sich die linke Socke mit der linken Hand auszuziehen - gar nicht so einfach, oder?


Ansonsten gibt es leider nicht so schöne Neuigkeiten, denn über den Kindergarten, den Annika ja nun seit fast zwei Wochen besucht, rollt zur Zeit eine heftige Erkältungswelle hinweg. Heute Morgen erwachte das Beeren-Kind dann auch mit einer dicken Rotznase, aber da sie ansonsten fit und gut gelaunt war, ist hat die pflichtbewusste junge Dame trotzdem ihr Tagwerk angetreten.
Von so einem Rotz lasse ich mir doch nicht die gute Laune und den Kindergarten verderben!
Und obendrein hat sie sich auch noch Arbeit mit nach Hause genommen, nämlich in Form einer Rassel aus dem Kindergarten-Fundus, die sie beim Verlassen des Gebäudes partout nicht aus der Hand legen wollte ;-)
Was ist? Ich war noch nicht fertig mit spielen!



Sonntag, 18. September 2016

Kindergartenkind!!!

Was lange währt, wird endlich gut - unter diesem Motto könnte man rückblickend betrachtet unsere Suche nach dem geeigneten Kindergarten zusammenfassen. Nach langer Suche und nicht unerheblichem organisatorischen Aufwand haben wir mit dem Montessori-Kinderhaus in Schötmar für unser Beerchen nun doch die perfekte Einrichtung gefunden. Dieser Kindergarten liegt ca. 5 Autominuten entfernt und hat bereits jahrzehntelange Erfahrung mit Integration (wenn auch nicht mit so "komplexen" Besonderheiten, wie die Mausbeere sie hat). Das Beerchen besucht dort täglich für drei Stunden die Schmetterlingsgruppe, die bei voller Besetzung 22 Kinder umfasst und hat dort einen von vier Intetrativplätzen bekommen. Damit bei Bedarf die sichere Versorgung des Tracheostomas gewährleistet ist, hat die Dame für die Kindergartenzeit die Begleitung durch einen Pflegedienst genehmigt bekommen, denn das würden sich die Betreuerinnen im Kindergarten definitiv nicht zutrauen.
Aber über die genauen Rahmenbedingungen werden wir später nochmal ausführlich berichten, denn die Beeren-Fans interessiert bestimmt am meisten, wie der Mausbeere der Start in das große Kindergarten-Abenteuer denn gefallen hat!

Da der Beeren-Papa aus beruflichen Gründen am eigentlichen Kindergartenstart leider nicht dabei sein konnte, haben wir den ersten Tag für uns Familien-intern einfach ein paar Tage vorverlegt, da wir in der Woche zuvor eh noch einmal einen Gesprächstermin dort hatten. Also hat die Mausbeere an dem Tag mit gepacktem Kindergarten-Rucksack, Mama, Papa und einer Mitarbeiterin vom Pflegedienst höchst feierlich das Gelände "betreten":
Mein erster Kindergarten-Tag!!!
Nach dem Gespräch haben wir dann noch etwas die Kindergarten-Atmosphäre im toll gestalteten Außenbereich genießen können. Dort herrschte ein buntes Treiben, da die Kinder aus allen Gruppen gerade draußen herumtollten, dass die Dame auf Papas Schoß erstmal ausführlich beobachtet hat. Übrigens wurde der Herr Vater gleich Zeuge, wie sein Fräulein Tochter von einem jungen Mann angebaggert wurde und zwar mit Hilfe eines Spielzeugbaggers im Sandkasten ;-)
Du Papa? Hilfst Du mir mal?
Ich will die Gießkanne!
Und rutschen will ich auch!
Letzten Montag wurde es dann nun aber wirklich ernst, denn es stand der erste richtige Tag in der Schmetterlingsgruppe an. Natürlich hatte sich die junge Dame ordnungsgemäß in ein schickes Schmetterlings-Outfit geworfen, denn man will ja schließlich Eindruck schinden ;-)
Nicht ohne anständiges Frühstück aus dem Haus!
Hmmm, wo bin ich denn jetzt gelandet? Muss mich doch erstmal umgucken!
Eigentlich war angedacht, dass die Beere zum Eingewöhnen nur so ein bis zwei Stunden bleiben sollte und nicht gleich die vollen drei, aber da sich die junge Dame in der ersten Stunde fast schon gelangweilt hat, sind wir dann doch gleich die volle Zeit über geblieben. Das war auch gut so, denn sonst hätte das Beeren-Kind die viel spannendere Spielzeit im Außenbereich gar nicht mitbekommen, die immer vor dem Mittagessen der anderen Kinder (und dem regulären Feierabend der Mausbeere) stattfindet:
Hallo, ich bin neu hier!
Hey Du da, gib mal ordentlich Schwung!
Eigentlich wurde von den Kindergarten-erfahrenen Leutchen wie Erzieherinnen und Physiotherapeutin erwartet, dass die Mausbeere nach den vielen neuen Eindrücken am Mittag erstmal vollkommen erledigt sein würde, aber unsere Erfahrungen in dieser Woche haben eher einen gegenteiligen Effekt gezeigt. Die Eindrücke scheinen eher eine Art Energiebooster für sie zu sein, denn zu Hause an den Nachmittagen war unser Töchterchen überhaupt nicht mehr zu bändigen. Bereits direkt nach der Rückkehr nach Hause jagt erstmal ein Lachanfalle den nächsten und von vermehrtem Schlafbedürfnis zur Regeneration kann überhaupt nicht die Rede sein!

Im Laufe der Woche hat sich dann auch ein geregelter Tagesrhythmus eingestellt. Der Tag beginnt mit dem gemeinsamen Frühstück am Tisch, bei dem die Beere erstmal etwas mit dem Löffel gefüttert wird und den Rest ihres Frühstücks sondiert bekommt. Dabei hat sich die kleine Diva schon gleich zur Krawallnudel der Gruppe entwickelt, die einen, dem Krawall ebenfalls nicht abgeneigten jungen Mann (übrigens der, der sie am ersten Tag gleich angebaggert hatte) irgendwie magisch anzuziehen scheint. Dieser soll eigentlich ein wenig zur Ruhe erzogen werden, setzt sich aber beim Frühstück immer sofort neben die Mausbeere und pflegt mit ihr hingebungsvoll das Flasche-auf-den-Tisch-klopp-Ritual, das die Dame am ersten Tag auch gleich allen Betreuerinnen beigebracht hat ;-)
So langsam wissen die hier, wie es läuft...
...jetzt mal alle zusammen Flasche kloppen!
Nach dem Frühstück haben die Kinder Zeit zum Spielen und die Mausbeere macht es sich dann erstmal auf einer eigens für sie hergerichteten Matte auf dem Boden bequem. Nachdem die Kinder sie am Montag noch eher von der Ferne beäugt haben, war sie an den folgenden Tagen immer irgendwie mitten im Geschehen. Dabei war es unglaublich schön zu sehen, wie die Kleinen sich ums Beerchen gekümmert haben, so schleppten zum Beispiel ein paar Kinder plötzlich von irgendwo her Kissen an, die sie der Dame unter den Kopf gelegt haben, damit sie bequemer liegt. Außerdem wurde sie sorgsam mit dem allzeit präsenten Spucktuch zugedeckt und wenn sie sich mal wieder einer Socke entledigt hat, fand sich eigentlich immer ein Kind, das ihr die Fußbekleidung (ganz von selbst) liebevoll wieder angezogen hat :-)
Ja, so liege ich bequem, vielen Dank!
Am Freitag, als wir die Beere mittags zum Feierabend in ihren Buggy verfrachtet haben, lief ein Junge vorbei und sagte so beiläufig wie selbstverständlich: "Tschüß Annika!" - einfach toll wie die Mausbeere schon nach so kurzer Zeit richtig in der Mitte der "Schmetterlinge" angekommen ist!

Ein so besonderer Anlass verlangt definitiv nach Geschenken und so fand die Mausbeere am Montag nach ihrer Rückkehr vom Kindergarten ein süßes Schmetterlings-Geschenk von Oma Anne im Wohnzimmer vor:
Cool, gibt es jetzt jeden Tag nach dem Kindergarten Geschenke?
Mal gucken, was in dem schönen Schmetterlingspapier steckt!
Wer hart arbeitet, muss stets angemessen gekleidet sein -
mit Schmetterling, aber das versteht sich von selbst!
Und was zu Knabbern gibt's auch, vielen Dank!
(Der Rabe hat übrigens auch nur eine Socke an, wie ich meistens!)
Von Oma Rita gab es eine Knabberpostkarte mit einem Schutzengel, der sie immer im Kindergarten begleiten soll. Daran klemmte ein freches Lesemäuschen, dass ebenfalls nicht unbeknabbert davongekommen ist:
Schutzengel müssen beknabbert werden, damit sie wirken...
...und Mäuse-Ohr ist auch nicht zu verachten.

Freitag, 16. September 2016

Freches Früchtchen*

* Damit die chronologische Reihenfolge gewahrt bleibt, möchte ich dieses Foto explizit VOR dem Bericht über die ersten Kindergartentage der Mausbeere präsentieren. Dieser nicht ganz ernst gemeinte Schnappschuss zeigt sehr schön, dass unser freches Früchtchen absolut reif für den intensiven Kontakt mit anderen Kindern ist. Unser Plan, ihr im Vorfeld noch ein paar derbe Flüche beizubringen, hat zwar nicht ganz geklappt, aber sie scheint ja auch so bestens gerüstet zu sein ;-)