Freitag, 7. November 2014

Die Mausbeere bei den Glühwürmchen

Ich denke, die treuen Leser des Mausbeeren-Blogs können sich durchaus glücklich schätzen, da wir sie ja fast täglich mit den neuesten Erlebnissen unserer Mausbeere verwöhnen. Wenn wir in der Vergangenheit mal ein paar Tage etwas faul waren und nichts geschrieben haben, erhielten wir doch schon ein ums andere Mal besorgte Mails, ob denn auch alles in Ordnung ist. Für uns ist das wirklich ein schönes Gefühl, zu wissen, wie Ihr, liebe Leser, am Alltag mit unserem Beerchen teilhabt!
Alle, die noch mehr von uns lesen möchten, empfehle ich an dieser Stelle den Special Needs-Blog von Firefly. Anfang des Jahres hatten wir bei der britischen Firma Firefly (zu deutsch: "Glühwürmchen") unseren schicken GoTo-Seat gekauft, über den wir natürlich gleich gebloggt hatten. Den ersten Beitrag hatte ein Mitarbeiter von Firefly entdeckt und so ist die Mausi damals schon auf der englischen Firmen-Webseite gelandet. Wir hatten (nach bestem Wissen und Gewissen) unseren Blogbeitrag ins Englische übersetzt und so war die Dame die erste, die den GotoSeat in pink präsentiert hat (hier geht es zu besagtem Beitrag).
Nun möchte sich Firefly auch über die Grenzen von Großbritannien hinaus erweitern und hat ihre Webseite, zu der auch ein Blog für und von Eltern besonderer Kinder gehört, in viele verschiedene Sprachen übersetzt. Da dieser Special-Needs-Blog auch in jeder Sprache gepflegt werden will, ist man auf die Suche nach potentiellen Bloggern für die einzelnen Landessprachen gegangen. Dabei haben sich die Glühwürmchen wohl auch an uns erinnert und bei uns angefragt, ob wir nicht Lust hätten, für sie den einen oder anderen Beitrag zu verfassen. Da das Schreiben ja durchaus Freude macht, habe ich zugesagt und es sind nun schon mehrere Beiträge von mir im deutschen Firefly-Blog erschienen. Die Texte drehen sich etwas mehr um allgemeine Fragestellungen im Leben mit einem besonderen Kind, aber natürlich kommt auch das Beeren-Kind nicht zu kurz. Also, wer neugierig geworden ist:


Donnerstag, 6. November 2014

Fast im Plan

Nachdem in der Kinderklinik gestern fast alles nach Plan verlaufen ist, sind wir heute wieder gen Heimat entlassen worden. Sich strikt an einen von den Ärzten vorgegebenen Plan zu halten liegt ja nun wahrlich nicht im Wesen der Mausbeere und so hat sich ausgerechnet bei der vorletzten Antibiotika-Infusion gestern Nachmittag der Venenzugang verabschiedet, während die Mausi friedlich ihr Nachmittags-Nickerchen gehalten hat. Da das Antibiotikum aber so gut angeschlagen hatte, war das nun auch nicht mehr so dramatisch und die Beere hat wieder ihren altbekannten pinkfarbenen Saft bekommen, der nun auch ausreichend ist.
Nachdem sie ihren Schönheitsschlaf beendet hat, wurde der verstopfte Venenzugang entfernt und damit hatte dann auch das Kätzchen-mit-Handschuh-Dasein ein Ende. Und wie es der Zufall wollte, hatte wieder genau die Schwester Dienst, die sich vorgestern beim Katzenmützen-Wechsel und der damit verbundenen Haar-entfilz-Aktion so furchtbar unbeliebt gemacht hatte. Selbige scheint sich aber gelohnt zu haben, denn diesmal war die Haarpracht nicht annähernd so vertüddelt. Trotzdem fühlte sich die Schwester für eine anständige Beeren-Frisur verantwortlich und so wurde umgehend eine gründliche Haarwäsche mit Kopfmassage und anschließendem Föhnen verordnet.
Mit der richtigen Technik kommt tolles Volumen in die Frisur!
Wir haben wirklich großes Glück, eine Klinik mit Rundum-Service in der Nähe zu haben, in der die Schwestern auch über fundierte Fähigkeiten in anderen Berufsfeldern (wie zum Beispiel dem Friseurhandwerk) verfügen. Das Ergebnis kann sich doch wohl sehen lassen, oder?
Frisch und duftig - so kann man sich sehen lassen!
Natürlich darf auch dieser Klinikaufenthalt nicht ohne den obligatorischen Größenvergleich bleiben. Als wir heute morgen schon alles zusammengepackt hatten, hat sich die Mausbeere nochmal so richtig schön auf meiner Elternliege ausgestreckt und da ist mir folgendes Foto in den Sinn gekommen. Als die Mausbeere ihre PEG-Sonde bekommen hat, haben wir nämlich in genau dem selben Zimmer residiert und die Dame hat (einen Tag vor der OP) an genau derselben Stelle ganz ähnliche Turnübungen praktiziert:
Klinik-Turnübungen im Juni 2013
Klinik-Turnübungen im November 2014

Mittwoch, 5. November 2014

Alles frisch und sauber

Der Papa hatte in seinem Beitrag ja schon diese extrem fiese Ärger-Aktion angesprochen, die sich gestern morgen hier zugetragen hat und bei der sich eine eigentlich supernette Schwester bei der Mausbeere extrem unbeliebt gemacht hat. Die Schwester hatte nämlich die sehr vernünftige Idee, dass das Kind mal eine neue Katzenmütze vertragen könnte, die den Venenzugang vor den neugierigen Mausbeeren-Fummelfingern und sonstige äußeren Einflüssen schützen soll. Als wir zusammen die alte Katzenmütze entfernt haben, befanden sich darunter leider - wie ich schon erwartet hatte - keine luftig lockeren Beeren-Haare, sondern eine total verfilzte und verknotete Haarmasse. Also haben wir uns zusammen daran gemacht, unter heftigstem Protest der Mausbeere, die Haare irgendwie wieder zu entwirren und zu entknoten, damit es nach den angepeilten fünf Tagen des Kätzchen-Daseins nicht noch schlimmer wird. Dieses Unterfangen hat schon einige Minuten in Anspruch genommen und das arme Katzen-Beerchen (und auch die Schwester und ich) waren hinterher fix und fertig. Weil das alles so furchtbar war, hat die Mausbeere als Trostpflaster einen lustigen, kleinen Hampelmann aus Holz bekommen, der sie tatsächlich von ihrer Qual abgelenkt hat und mit dem sie im Laufe des Tages hingebungsvoll gespielt hat. Hier ist ein Foto von der frisch gestylten und neu bekatzenmützten Beere und ihrem Trösterle:
Hallo, Du bist ja ein lustiger Kerl!
Nachdem die lästigen Pflichten nun alle erledigt waren, schien bei der Mausbeere trotz neuen Spielzeugs irgendwie Langeweile eingekehrt zu sein und sie hat beschlossen sich ein wenig nützlich zu machen. Vielleicht fehlte ihr aber auch einfach der nötige Durchblick, denn als ich sie am Nachmittag mit auf die Elternliege genommen habe, die am Fenster steht, hat unser Fräulein Tochter plötzlich mit Hingabe angefangen, mit ihrem Handschühchen das Fenster zu putzen. Dabei hatte sie mal wieder diebischen Spaß, was ich persönlich gar nicht verkehrt finde - vielleicht lässt sie sich ja zu Hause auch mal dazu überreden! In der Klinik laufen jetzt jedenfalls Honorarverhandlungen für eine Stelle als Fensterputzerin, daher haben wir uns erstmal auf eine kleine Stelle zum Probeputzen beschränkt (ansonsten hätten wir das Bett immer mal etwas weiterschieben müssen ;-) ). Diese Stelle hat exakt die Größe des Mausbeeren-Fummelradius, ist blitzeblank und das Glas hier vielleicht sogar etwas dünner als bei der restlichen Scheibe. Hier ist noch ein kleines Video von unserer fleißigen Fensterputzerin:


Wenn alles weiterhin nach Plan verläuft, treten wir übrigens morgen wieder die Heimreise an. Heute ist der fünfte Tag, an dem die Dame ihr Antibiotikum intravenös bekommt und ab morgen wird dann auf einen Saft umgestellt, den wir dann zu Hause weiter geben können.

Dienstag, 4. November 2014

Genesungswünsche aus Fernost

Heute gibt es nur ein kurzes Update, denn eigentlich ist auch nicht wirklich viel passiert. Dem Beerchen geht es weiterhin gut bis besser, der Zugang ist immer noch offen und kann weiter benutzt werden sporadisch das Antibiotikum ins Kind zu bekommen. Lediglich die Mama hängt etwas in den Seilen, da sie die Show momentan (bis auf die Oma-Besuche) hauptsächlich alleine schmeißen muss, da ich ja auch wieder arbeiten muss.

Heute hatte ich dann auch noch den Abend im Krankenhaus geschwänzt um die Familie bei unserem Japanisch-Kurs in der Volkshochschule würdig zu vertreten. Unsere Lehrerin Aiko freut sich immer so auf die Mausbeere, und nimmt auch immer so nett Anteil wenn es ihr mal nicht so gut geht. Sie wünscht der Beere in jedem Fall eine gute Besserung, oder wie es auf japanisch heißt:
Odaiji ni!
Im びょういん (gesprochen "Bjoh-in", Krankenhaus, kam gerade in der Lektion als Vokabel vor) wurde heute noch der Katzenkopfverband gewechselt, eine nette Schwester von der Station hatte also quasi das Los gezogen sich bei der jungen Dame unbeliebt machen zu müssen. Und mir wurde zugetragen dass "unbeliebt machen" dabei aber mal so richtig unbeliebt meinte. Weil die Schwester danach auf der Wenn-ich-groß-bin-ärger-ich-Euch-alle-zurück-Liste der Beere mal so einige Plätze noch oben gestiegen ist, gab es dann aber noch von ihr ein nettes Tröst-Geschenk als Wiedergutmachung, was das war lasse ich aber die (hoffentlich etwas relaxtere) Mama morgen berichten.

Montag, 3. November 2014

Freigang

Die Mausbeere ist weiterhin auf dem Wege der Besserung - das Gesichtchen hat schon wieder die alte Form angenommen und sie guckt schon wieder mit beiden Augen in die Welt! Nur eine leichte Rötung lässt noch die ehemalige Schwellung erkennen. Die Ärzte sind auch sehr zufrieden, aber ein paar Tage muss das Antibiotikum schon noch ins Kind, damit auch alle fiesen Bakterien restlos eliminiert werden. Optimal wäre es, wenn der Zugang insgesamt fünf Tage liegen bleiben würde, damit das Medikament intravenös gegeben werden kann, danach wird wohl auf einen Saft umgestellt. Was das über unseren Verbleib hier in der Klinik bedeutet, hat noch niemand verlauten lassen, aber ich denke mal, dass man ein Antibiotikum in Saftform auch gut zu Hause verabreichen kann (wäre ja nicht das erste Mal).
Da heute wieder einmal traumhaftes Herbstwetter war, hat uns die Schwester vorgeschlagen, etwas von der Infusion in einen mobilen Perfusor umzufüllen, damit wir mal etwas an die frische Luft gehen können. Dieses Angebot haben wir nur allzu gerne angenommen und so haben wir zusammen mit Oma Anne, die gerade zu Besuch da war, einen schönen Herbstspaziergang gemacht.
Kleines Kätzchen auf großer Fahrt.
Der Mausbeere hat das natürlich riesigen Spaß gemacht und so konnte man gar nicht sagen, wer mehr strahlt - die katzenhafte Mausbeere oder die warme Herbstsonne.
Herbstimpressionen mit bestens gelauntem Katzenbeerchen.

Sonntag, 2. November 2014

Der Annikaraptor will fliehen

Nachdem die Mausbeere jetzt seit einem Tag das Antibiotikum gegen die Nachwirkungen des Blutsaugerangriffes bekommen hat, ist die Schwellung nun schon merklich zurückgegangen. Heute Morgen konnte man das noch gar nicht so recht erkennen, da sich durch die Infusion wieder mal Wassereinlagerungen gebildet hatten, so dass das Beerengesichtchen vage an eine Wasserbombe erinnert hat. Nachdem die Infusionsmenge nun reduziert wurde, haben sich diese aber schon zurückgebildet, so dass das Kind hier im Zimmer langsam wieder wie unsere gute, alte Mausbeere aussieht.
Die Dame scheint übrigens ein sehr gutes Gespür für eine dauerhafte Verbesserung ihres Zustandes zu haben. Trotz geschwollenen Bäckchens ging es ihr eigentlich zu keinem Zeitpunkt schlecht, aber nach der offensichtlichen Verbesserung hat sie heute Nachmittag nochmal so richtig aufgedreht. Das hat sich insbesondere in Form eines grandiosen Lachanfalles geäußert.
Die doch meist recht unspektakuläre Zeit hier weiß die junge Dame übrigens sehr sinnvoll zu nutzen. Zum Beispiel hat sie höchst sorgfältig ihr Gitterbettchen auf eventuelle Schwachstellen überprüft.
Den einen oder anderen Filmfreak mag dabei folgende kleine Parallele zum Schmunzeln bringen: Als kleines Souvenir von Omas letztem Helgolandaufenthalt hatte die Dame eine Dinospardose mit einem kleinen rosa "Annikaraptor" darauf bekommen. Raptoren und Zäune, war da nicht was? Genau. In Jurassic Park erzählt der Ranger Robert Muldoon in der Raptorenfütterungsszene über die Intelligenz der Velociraptoren in etwa folgendes:
"That's right, but they never attack the same place twice. They were testing the fences for weaknesses, systematically. They remember." ("Sie greifen nie die selbe Stelle zweimal an. Sie testeten die Zäune systematisch auf Schwachstellen. Sie können sich erinnern.")
Also mal abwarten ob das Beerchen noch da ist, nachdem sie das nächste Mal komplett unbeobachtet war…

Auch ihren Handschuh empfindet sie keineswegs als Einschränkung, sondern als höchst interessante Erweiterung ihrer Hand, die es ebenfalls genauestens unter die Lupe zu nehmen gilt.
Bereits früher hatten wir ja nach jedem Infekt einen Entwicklungssprung beobachten können, was anscheinend auch jetzt der Fall ist. Sie produziert plötzlich ganz neue Töne oder besser ganze Tonfolgen - wenn das so weitergeht, ist das erste "Mama" nicht mehr weit ;-)

Samstag, 1. November 2014

Die Mausi macht aus einer Mücke…

…einen Klinikaufenthalt :-(. Leider muss die Urlaubsberichterstattung vom Papa weiterhin noch etwas warten, da die Beeren-Fans ja über die aktuellen Eskapaden der jungen Dame auf dem Laufenden gehalten werden müssen. Wir hatten uns schon gefreut, dass in den nächsten Tagen eigentlich keine Termine anstehen und wir somit mal etwas entspannen können. Wie treue Beeren-Fans wissen, ist das aber ein Zustand, den die Mausbeere nicht wirklich schätzt und auch diesmal hat sie sich wieder etwas einfallen lassen, um eventuell aufkommender Langeweile vorzubeugen.
Nachdem wir am Mittwoch schon einmal kurz zu einem Impftermin in der Herforder Kinderklinik zu Gast waren, hat die Klinikluft anscheinend geheime Sehnsüchte bei unserem Töchterchen geweckt, denn heute durften wir mal wieder hier einchecken. Grund dafür ist interessanterweise wieder ein fieser Blutsauger, allerdings etwas anderer Natur als die, mit denen wir in der letzten Woche bei der einen oder anderen Gelegenheit so zu tun hatten. Vor zwei Wochen war das linke Beeren-Bäckchen von einer fiesen Mücke malträtiert, wonach sie ein paar Tage lang eine dicke Quaddel im Gesichtchen hatte. Eigentlich hatte sich der Stich wieder schön zurückgebildet und es war nichts mehr davon zu sehen, aber am Freitagnachmittag wurde die Stelle plötzlich wieder rot und warm und am Abend war das ganze Bäckchen geschwollen. Am nächsten Morgen konnte sie dann kaum noch aus dem - ohnehin schon recht geschlossenen - linken Auge gucken, weil das Lid zugeschwollen war, so dass das Kind eher wie ein Preisboxer nach der zwölften Runde, als eine Mausbeere aussah. Selbstverständlich passiert so etwas ja immer zum Wochenende, aber zum Glück hatte unser Kinderarzt heute morgen Notdienst und so haben wir uns auf den Weg dorthin gemacht. Der Doktor hat nicht lange gefackelt und uns gleich in die Kinderklinik weitergeschickt, da ihm die Schwellung am Auge besondere Sorgen bereitet hat. Durch den Mückenstich müssen sich wohl Bakterien eingenistet haben und die haben wohl eine Entzündung hervorgerufen. Glücklicherweise geht es der Mausi aber ansonsten prima - kein Fieber, keine Schmerzen, super Laune!
In der Klinik haben die hauseigenen Blutsauger der Dame nochmal Blut abgezapft und ihr unter - erwartungsgemäß - höchsten Schwierigkeiten einen Venenzugang gelegt, über den es jetzt ein Antibiotikum gibt. Da der Zugang am Kopf liegt, gab es zum Schutz vor den Fummelfingern wieder die gute, alte Katzenmütze. Und da man der Beere und ihren flinken Fingern partout nicht mehr über den Weg traut, wurde linke Hand noch sorgfältig in einem Handschuh verstaut.
Das kleine Kätzchen mit seinem etwas zugeschwollenen Auge
Dieses Unterfangen ist allerdings nur mäßig von Erfolg gekrönt, denn die Dame ist sehr erfinderisch darin, sich irgendwie von dem Fäustling zu befreien und selbst wenn er gerade wieder festgezurrt wurde, legt sie mit der verpackten Pfote noch eine erstaunliche Fingerfertigkeit an den Tag. Das Antibiotikum scheint übrigens schon eine erste Wirkung zu zeigen, denn das Bäckchen fühlt sich schon wieder etwas kühler an.
DAS geht auch mit Handschuh gut
Hab ich Dich!
Die Ergebnisse der Blutuntersuchung zeigten übrigens einen leichten Anstieg der Entzündungswerte, einen überraschend hohen CO2-Wert (vermutlich durch die noch nicht ganz ausgestandene Erkältung - beim Legen des Zugangs hatte das Beerchen aus Protest auch erstmal eine amtliche Portion Schleim "ausgehustspuckt", aber ansonsten ist die Atmung tadellos) und einen seit dem letzten Besuch erfreulich verbesserten Nierenwert.
In den nächsten Tagen werden dann weiterhin die Entzündungswerte überwacht, um zu schauen, wie das Antibiotikum anschlägt. Wenn das Beerchen dabei aber weiterhin so gut drauf ist, nehmen wir die Tage hier natürlich gerne in Kauf.